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China: Grausame Pelzfarmen – Schockierendes Filmmaterial

8 Dezember 2008 Noch kein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden
China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA importiert werden.

China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA importiert werden.

Undercocer Ermittler des Schweizer Tierschutzverbandes EAST brachten furchtbare Bilder mit nach Europa, berichtet die Tierschutzorganisation PETA. Bei Besuchen einiger Pelztierfarmen in der chinesischen Provinz Hebei mussten sie mit ansehen, wie die Tiere bei lebendigem Leib gehäutet wurden. Die Tiere wurden vorher aus ihren Käfigen geschleppt, mit Metallrohren geknüppelt oder mit dem Kopf gegen harte Gegenstände geschlagen und anschließend, mit gebrochenen Gliedern, bis zur Häutung an den Beinen oder dem Schwanz aufgehängt. Während der Häutung traten die Tiere, immer noch bei vollem Bewustsein, in Panik um sich. Nachdem ihnen das Fell über den Kopf gezogen wurde, wurden die blutenden Körper auf einen Haufen zu ihren Leidensgenossen  geworfen. Einige Tiere leben nach der Häutung noch bis zu 10 Minuten! Es gibt in China keine gesetzlichen Regelungen für Pelztierfarmen. Die Besitzer können schalten und walten wie es ihnen beliebt. Im Klartext: Ein elendes Leben – ein schrecklicher Tod!
Füchse, Nerze, Kanninchen und viele weitere Tiere verbringen ihr gesamtes armseliges Leben in viel zu kleinen Käfigen, ständig der Witterung ausgeliefert und apatisch hin- und herlaufend bis zu ihrem grausamen Tod. In den Wahnsinn getriebene Muttertiere töten ihre Jungen oftmals direkt nach der Geburt. Krankheiten und Verletzungen sind an der Tagesordnung, Tiere kauen an ihren eigenen Gliedmaßen und werfen sich immerzu gegen die Käfigstangen.
Pelze werden weltweit gehandelt, durch die Globalisierung des Pelzhandels ist es nahezu unmöglich die Quelle festzustellen. Über internationale Auktionshäuser werden Pelze gekauft und an weltweite Hersteller vertrieben, die wiederum die Endprodukte weltweit exportieren. China liefert mehr als 50% aller fertigen Pelzkleidungen in die USA. In vielen Fällen wird durch gefälschte Papiere und Etikettenschwindel versucht den Ursprung zu verschleiern.
Da sich der Urpsprung eines Pelzes in den meisten Fällen nicht lückenlos zurückverfolgen lässt, ist jeder Mensch der einen Pelz trägt mitverantwortlich für die Grausamkeiten an Tieren in aller Welt. Weitere Informationen finden Sie beim Schweizer Tierschutz.


Sie zweifeln an diesem Bericht, haben bedenken? Wir zeigen Ihnen das Filmaterial.

Jugendschutzhinweis: Das Video ist auf Grund seines Inhalts und seiner bildlichen Darstellung für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet!

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Download (ca. 15 MB (wmv), rechts Klick speichern unter)

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