Home » Archiv

Artikel-Tag: Vertreibung

Deutschland, Die Welt »

[6 Jul 2010 | Comments Off]
China Drittes Reich 2.0

Von R. Wenserit
Zurzeit gibt es für die deutsche “Qualitäts”-Journalie nichts anderes als die WM, Lahms Anspruch auf die Kapitänsbinde, Merkels Führungsschwäche, Minderheitsregierung und der gleichen mehr. Es wird Schaum geschlagen Meinung manipuliert, und wie schon immer üblich, der Bürger für Dumm verkauft. Das warme Wetter und das WM – Sommermärchen 2.0 hat uns voll im Griff und tut sein Übriges  zu unserer geistigen Lähmung dazu. Schon seit längerem sind Menschenrechtsverletzungen, Folter, Mord, Hunger, Vertreibung, Zerstörung der Umwelt in anderen Ländern uns etwas aus dem Focus …

vollständigen Artikel lesen »

Deutschland, Die Welt, Urgent Action »

[23 Jul 2009 | Comments Off]
Regenwald in Palmöl

Autor: Reiner Wenserit 23.07.2009

Wenn es um die Verantwortung der Industrieländer für den Rückgang der tropischen Wälder geht, fällt der erste Gedanke auf unseren Tropenholzkonsum. “Googelt” man nach Mahagoni Möbeln werden so ca. 47.700 Treffer erzielt. Woher das Holz stammt wird nur in den seltensten Fällen wirklich klar. Der kommerzielle Holzeinschlag stellt weltweit die größte Bedrohung für die Primärwälder in den Tropen dar. Darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl weiterer Zerstörungsursachen, die regional sogar von größerer Bedeutung sein können, als die Holznutzung. In Südostasien und …

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[3 May 2009 | Comments Off]
Bangui – Tausende Menschen auf der Flucht

Eine erneute Eskalation der Gewalt zwischen Armee und Rebellen im Norden der Zentralafrikanischen Republik hat abermals Tausende Menschen zur Flucht gezwungen. Ärzte ohne Grenzen schätzt, dass in den Regionen Kabo und Moyen Sido erneut rund 8.000 Menschen vertrieben wurden. Sie suchen Zuflucht im Busch, wo sie in der derzeit herrschenden Regenzeit ohne Zugang zur Gesundheitsversorgung und außer Reichweite von humanitärer Hilfe leben.
“Einige Orte wurden vollständig niedergebrannt. Die Bewohner waren gezwungen, nur mit der Kleidung, die sie am Leib trugen, zu fliehen”, berichtet Gabriel Sánchez …

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[18 Feb 2009 | Comments Off]
Simbabwe: Choleraausbruch – Zeichen der humanitären Krise

Simbabwe befindet sich in einer außer Kontrolle geratenen medizinischen Notsituation. Der aktuelle Choleraausbruchs ist nur ein Ausdruck des katastrophalen Zustands des Gesundheitssystems des Landes und der kollabierenden Infrastruktur, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen in dem heute veröffentlichten Papier “Beyond Cholera: Zimbabwe’s Worsening Crisis” beschreibt. Die Teams der Organisation behandelten seit August 2008 fast 45.000 Cholera-Patienten. Das sind rund 75 Prozent aller bisher bekannten Fälle – und die humanitäre Krise ist noch lange nicht vorbei. Viele Gesundheitseinrichtungen sind geschlossen oder funktionieren nicht, andere verlangen exorbitante …

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[8 Nov 2008 | Ein Kommentar]
Kongo: Bewaffnete Hilfskonvois sind keine Lösung für die humanitäre Krise

Fotograf: tokamuwi / pixelio
Groß angekündigte bewaffnete Hilfskonvois sind nicht die richtige Antwort auf die humanitäre Krise in der kongolesischen Region Nord-Kivu. “Bewaffnete Hilfskonvois mögen das Ziel haben, humanitären Hilfsorganisationen den Zugang zu erleichtern, tatsächlich bergen sie aber das Risiko, dass der Zugang zur notleidenden Bevölkerung erschwert wird”, sagte Anne Taylor, Programmleiterin von Ärzte ohne Grenzen am Donnerstag in Goma. “Hilfskonvois können durch politische oder militärische Akteure manipuliert werden. Zudem besteht die Gefahr, dass humanitäre Helfer als eine der Konfliktparteien wahrgenommen werden.” Durch vom Militär begleitete …

vollständigen Artikel lesen »

Urgent Action »

[30 Sep 2008 | Comments Off]
Urgent Action: Keine medizinische Hilfe für Gefangenen

Rang Lai Mro verbüßt infolge eines unfairen Verfahrens eine Haftstrafe, während der ihm die medizinische Versorgung für sein schweres Herzleiden verweigert wird.

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[24 Jul 2008 | Comments Off]

Pressemitteilung Amnesty International
Chinesischer Menschenrechtsverteidiger sollte am 26. Juli entlassen werden, nun erst im Oktober. Der chinesische Menschenrechtsverteidiger Ye Guozhu muss sofort freigelassen werden. Ye sollte nach vier Jahren Haft am 26. Juli entlassen werden. Nun muss er mindestens bis zum Ende der Olympischen Spiele in Haft bleiben.
Ye Guozhu war wegen seines Einsatzes gegen Zwangsräumungen im Zusammenhang mit Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele 2004 zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Nach Informationen von Amnesty International wurde Ye Guozhu wiederholt im Gefängnis gefoltert. Mit der Haftverlängerung …

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[1 Jul 2008 | Comments Off]

Pressemitteilung UNHCR
Im Jahr 2007 waren insgesamt 42 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Krieg und Menschenrechtsverletzungen. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Bericht “Globale Trends” des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) hervor. Diese Weltflüchtlingsstatistik 2007, die mit Daten aus 150 Ländern erstellt wird, belegt einen Anstieg bei Flüchtlingen auf 16 Millionen (einschließlich 4,6 Mio. Palästinenser, die vom UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten betreut werden)  und bei Binnenvertriebenen auf 26 Millionen (2006: 24,4 Mio.), von denen 13,7 Millionen (2006: 12,8 Mio.) direkt oder indirekt vom …

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[14 Jun 2008 | Comments Off]

Nach heftigen Kämpfen in der sudanesischen Stadt Abyei versorgt Ärzte ohne Grenzen aus der Stadt Geflüchtete medizinisch und mit sauberem Trinkwasser. Der Ort Abyei, der im Zentrum des Sudan liegt, wird seit dem 14. Mai 2008 durch Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militär und ehemaligen Rebellen der sudanesischen Volksbefreiungsarmee SPLA erschüttert und ist mittlerweile fast vollständig zerstört. Beinahe die gesamte Bevölkerung ist vor der Gewalt aus der Stadt geflohen. In Abyei und Umgebung lebten vor dem Gewaltausbruch rund 130.000 Menschen. Die Geflüchteten mussten alles zurücklassen. Mitten …

vollständigen Artikel lesen »