Home » Archiv

Artikel-Tag: Verschleppung

Die Welt »

[23 Jun 2009 | Kommentare deaktiviert für Seit 14 Jahren von China verschleppt: Tibets Panchen Lama wird 20]
Seit 14 Jahren von China verschleppt: Tibets Panchen Lama wird 20

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) erinnert zum morgigen 20. Geburtstag des 11. Panchen Lama,  Gendün Chökyi Nima, an dessen Verschleppung vor 14 Jahren und fordert Aufklärung über sein Schicksal. Die TID protestiert gegen diese beispiellose politisch motivierte Menschenrechtsverletzung. Sie widerspricht zudem der zunehmenden Instrumentalisierung des von Peking als Panchen Lama eingesetzten Gyaltsen Norbu.

„Nach 14 Jahren muss es endlich Informationen über das Schicksal des Panchen Lama und seiner Familie geben“, sagt Wolfgang Grader, …

vollständigen Artikel lesen »

Die Welt »

[25 Apr 2009 | Kommentare deaktiviert für Seit 14 Jahren von China verschleppt: Tibets Panchen Lama wird 20]
Seit 14 Jahren von China verschleppt: Tibets Panchen Lama wird 20

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) erinnert zum morgigen 20. Geburtstag des 11. Panchen Lama,  Gendün Chökyi Nima, an dessen Verschleppung vor 14 Jahren und fordert Aufklärung über sein Schicksal. Die TID protestiert gegen diese beispiellose politisch motivierte Menschenrechtsverletzung. Sie widerspricht zudem der zunehmenden Instrumentalisierung des von Peking als Panchen Lama eingesetzten Gyaltsen Norbu.

„Nach 14 Jahren muss es endlich Informationen über das Schicksal des Panchen Lama und seiner Familie geben“, sagt Wolfgang Grader, …

vollständigen Artikel lesen »

Dies & Das »

[6 Nov 2008 | Kommentare deaktiviert für Anhaltende Diffamierung des Dalai Lama]
Anhaltende Diffamierung des Dalai Lama

Alltag in Tibet: Repressalien und Überwachung rund um die Uhr. Bild: savetibet.org

IGFM berichtet das mehr als ein halbes Jahr nach dem Aufstand in Tibet hat sich die Situation der Tibeter nicht verbessert. Repressalien und diskriminierende Zwangsmaßnahmen der chinesischen Beamten gehören zum Alltag, so die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Noch immer sind mehrere hundert Mönche inhaftiert. Die anhaltende Demütigung und Provokation der Tibeter soll offenbar verhindern, dass es zwischen den …

vollständigen Artikel lesen »