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Artikel-Tag: Vattenfal

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[23 Aug 2009 | 2 Kommentare]
RWE oder die Welt in der wir lügen!

von Reiner Wenserit
Was im Deutschen Wahlkampf Recht ist, kann den “Großen Energieerzeugen” nur billig sein dachten sich der Mr. Burns des Energieerzeugers RWE, und verordneten unseren Kinder und Jugendlichen im Kino eine Gehirnwäsche! Mit einem absurden Werbe-Spot wendet sich der Konzern an eine ungewöhnliche Zielgruppe. Der Riesen-Spot in 3D-Animationstechnik a’la SHREK stellt nicht nur ein kuscheliges Zeichentrick-Monster dar, gezeigt wurde der Clip über Wochen im Vorprogramm des neuen Harry Potter-Films. Damit werden schon die jüngsten Verbraucher wahrlich verkohlt. In dem Spot wird …

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Deutschland »

[5 Jul 2009 | Comments Off]
Atomkraft das Eis wird beim Bürger immer dünner!

Einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel zu folge, verlangt Umweltminister Gabriel von der Union einen anderen Kurs in der Atompolitik:  Längere Laufzeiten für ältere Kraftwerke seien verantwortungslos. Bundestagswahlkamf pur, oder vom Saulus zum Paulus?!  Was eine „spektakuläre“ Forderung unseres Umweltminister Gabriel, vor allen wirklich nichts neues was da verlangt wird.

Vattenfall und der Reaktor Krümmel lassen uns dieser Tage wieder mal grüßen! Ob Biblis A und B, Brunsbüttel oder Krümmel es häufen sich die großen und kleinen Störfälle und dass nicht erst seit gestern, sondern …

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[10 May 2009 | Comments Off]
Zuviel radioaktives Tritium im Versuchsendlager

Im maroden Versuchsendlager Asse II lagert offenbar deutlich mehr radioaktives Inventar als bisher angenommen. Nach Greenpeace Recherchen übersteigt die Menge des eingelagerten Tritiums die Angaben des früheren Betreibers um das 4,5fache. Die Einlagerungsunterlagen des Helmholtz Zentrums dokumentieren ein Tritium-Inventar von 4.380 Gigabecquerel zum 1.1.1980. Greenpeace hat jetzt jedoch auf Grundlage der regelmäßig durchgeführten Tritium-Messungen in der Abluft der Asse ein eingelagertes Inventar von 20.000 Gigabecquerel oder mehr berechnet. Greenpeace fordert von RWE, E.on, Vattenfall und EnBW die lückenlose Aufklärung darüber, welchen und wie viel Atommüll …

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[24 Feb 2009 | Ein Kommentar]
Radioaktivität im Atommülllager Asse II

Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden.
Mehr als 70 Prozent der vom Forschungszentrum Karlsruhe stammenden Radioaktivität kommt demnach aus dem Atomreaktor Obrigheim und ist vom Energiekonzern EnBW zu verantworten. EnBW hat mit …

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