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Artikel-Tag: Trinkwasser

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[9 Jul 2009 | Ein Kommentar]
G8 – Gipfel und subterrane Ergebnisse zum Klimaschutz

Kommentar zum G8- Gipfel von Reiner Wenserit 09.07.2009

G8- Gipfel im italienischen L’AQUILA In der Klimadebatte markierte der G8-Gipfel für Deutschland und die EU-Partner eine echte Wende. Auch die USA wollen, dass sich die Erde – im Vergleich zum Beginn des Industriezeitalters – um weniger als zwei Grad erwärmt. Der britische Regierungschef Gordon Brown sagte: „Es ist ein historisches Abkommen.“ Die führenden Industriestaaten und Russland haben einen groben Rahmen für den Klimaschutz beschlossen. Die …

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[24 Mai 2009 | Kommentare deaktiviert für Pakistan steht kurz vor einer humanitären Katastrophe]
Pakistan steht kurz vor einer humanitären Katastrophe

Lange Schlangen bilden sich vor den Essensausgaben in den Flüchtlingscamps in Pakistan. © Reuters

Die Welthungerhilfe warnt davor, dass die anhaltenden Kämpfe im Norden Pakistans zu einer humanitären Katastrophe führen könnten, wenn den betroffenen Menschen nicht schnell geholfen wird. „Die Zahl der Flüchtlinge aus dem umkämpften Swat-Tal hat sich auf mindestens 1,4 Millionen erhöht – das entspricht der ungefähren Einwohnerzahl von München“, berichtet Marco Obermüller, Programmleiter der Welthungerhilfe in Pakistan.

Lange Wege bei heißem

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[15 Mai 2009 | Kommentare deaktiviert für Pakistan – Hilfe mit Trinkwasser und Decken]
Pakistan – Hilfe mit Trinkwasser und Decken

Die Welthungerhilfe versorgt in den Distrikten Madan und Swabi im Norden Pakistans über 5.000 Menschen in Flüchtlingscamps. Sie baut Latrinen und Waschräume zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen und stellt  Decken und Kochutensilien sowie mit Handpumpen für sauberes Trinkwasser zur Verfügung.

Swat-Tal seit Monaten Kriegsschauplatz
Seit Monaten ist das Swat-Tal im Norden Pakistans umkämpftes Gebiet von Regierungstruppen und Taliban-Kämpfern. Nach Schätzungen der UN sind rund eine  Million Menschen auf der Flucht und suchen Schutz in …

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[18 Apr 2009 | Kommentare deaktiviert für Gen-Milch von Marken-Molkereien]
Gen-Milch von Marken-Molkereien

Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern. Die Umweltschützer ließen Proben von Höfen untersuchen, die ihre Milch an die sogenannten Qualitätsmarken Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland liefern. Zwar hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten. Doch Millionen Tonnen Gen-Pflanzen werden als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von Landliebe zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine …

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[1 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Simbabwe – Cholera fordert weitere Todesopfer]
Simbabwe – Cholera fordert weitere Todesopfer

Das Bündnis Entwicklung hilft ruft zu Spenden auf, um die dringend erforderlichen Hilfsmaßnahmen in Simbabwe ausweiten zu können. Die Cholera in Simbabwe fordert täglich weitere Todesopfer. „Die Cholera ist noch lange nicht unter Kontrolle. Auch nach Ende der Regenzeit werden Menschen daran sterben“, berichtet Peter Hinn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Simbabwe.

Die Hilfswerke im Bündnis Entwicklung hilft weiten die Arbeit in Simbabwe aus. Aktuell ist ein Projekt für Kinder in Vorbereitung, die vom Hungertod …

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[18 Feb 2009 | Kommentare deaktiviert für Illegale Giftmüllentsorgung in Süddeutschland]
Illegale Giftmüllentsorgung in Süddeutschland

Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz in Mainz (Hessen). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass …

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[10 Feb 2009 | Kommentare deaktiviert für China: Vorbote einer globalen Wasserkrise]
China: Vorbote einer globalen Wasserkrise

China verfügt zwar über sieben Prozent der globalen Frischwasser-Ressourcen, muss damit aber auch 22 Prozent der Weltbevölkerung versorgen.

Die derzeitige Dürre in China ist nach Auffassung des WWF vom Menschen verursacht sowie Ausdruck einer umfassenden und allgemeinen Wasserkrise im Reich der Mitte. „Obwohl China zu den wasserreichsten Ländern der Erde gehört, wird das Süßwasser immer knapper und wird bald hunderte Millionen Menschen in ihrer Existenz bedrohen“, so WWF Süßwasserexperte Martin Geiger.

Ursachen für die …

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[1 Feb 2009 | Kommentare deaktiviert für Dürre in Kenia: Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro bereit]
Dürre in Kenia: Welthungerhilfe stellt 100.000 Euro bereit

Die Welthungerhilfe hat für die Opfer der Dürre in Kenia 100.000 Euro Soforthilfe bereit gestellt. Das Geld wird vor allem dazu genutzt, die Versorgung von mehr als 20.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser zu gewährleisten. Im Distrikt Kajiado, im Südosten des Landes, werden 12 große Tanks an zentralen Stellen aufgestellt, die durch Tankwagen in den kommenden Monaten mit sauberem Wasser gefüllt werden. Pro Person können  3 bis 5 Liter pro Tag verteilt werden, die zum …

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[20 Dez 2008 | Kommentare deaktiviert für Kongo: Spendenaufruf mit den Rolling Stones und Ben Affleck]
Kongo: Spendenaufruf mit den Rolling Stones und Ben Affleck

Gimme Shelter! UNHCR startet Spendenaufruf mit den Rolling Stones und Ben Affleck

Während in der Demokratischen Republik (DR) Kongo die Kämpfe unvermindert weitertoben und für die 250.000 gewaltsam aus ihren Häusern Vertriebene kein Ende in Sicht ist, stellten sich der US-Schauspieler Ben Affleck und Sänger Mick Jagger am Mittwoch in den Dienst einer Spendenkampagne des UNHCR.

Unter dem Motto „Gimme Shelter“ wollen die beiden mit einem Videospot helfen innerhalb eines Jahres 23 Millionen US-Dollar …

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[7 Dez 2008 | Kommentare deaktiviert für Simbabwe: Cholera-Epidemie]
Simbabwe: Cholera-Epidemie

Die Cholera-Epidemie nimmt in Simbabwe mit dem Beginn der Regenzeit bedrohliche Ausmaße an. Besonders gefährdet sind die Menschen in den ländlichen Gebieten, denn sie trinken sehr oft das Wasser aus den schon verseuchten Flüssen und Teichen. Der Wasser- und Sanitärsektor in Simbabwe ist schon seit langer Zeit aufgrund jahrelanger Misswirtschaft und Korruption vollkommen zusammengebrochen, berichtet der WWF. Die stättischen Wasserversorgungen sind ebenfalls kollabiert und die Müllberge türmen sich in den Straßen. Damit trifft die …

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[23 Sep 2008 | Ein Kommentar]
Hungerkrise ist schlimmer als Finanzkrise

Zum UN-Gipfel zu den Millenniumsentwicklungszielen in New York erklärt Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Welthungerhilfe: „Wenn die globale Hungerkrise so ernst genommen würde wie die Krise der Finanzmärkte, hätten wir längst eine Lösung. Dabei ist sie viel schlimmer, denn sie bedroht millionenfach Menschenleben.“ Vor wenigen Tagen musste die UN-Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation (FAO) die Zahl der Hungernden weltweit von 854 Millionen auf 923 Millionen nach oben korrigieren.

Immer mehr Menschen können sich nur

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[14 Jun 2008 | Kommentare deaktiviert für Sudan: Kämpfe in der Stadt Abyei]

Nach heftigen Kämpfen in der sudanesischen Stadt Abyei versorgt Ärzte ohne Grenzen aus der Stadt Geflüchtete medizinisch und mit sauberem Trinkwasser. Der Ort Abyei, der im Zentrum des Sudan liegt, wird seit dem 14. Mai 2008 durch Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militär und ehemaligen Rebellen der sudanesischen Volksbefreiungsarmee SPLA erschüttert und ist mittlerweile fast vollständig zerstört. Beinahe die gesamte Bevölkerung ist vor der Gewalt aus der Stadt geflohen. In Abyei und Umgebung lebten vor …

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[3 Jun 2008 | Kommentare deaktiviert für Birma: Ärzte ohne Grenzen ist in einigen Teilen des Deltas immer noch einzige Hilfsorganisation]

Pressemitteilung: Ärzte ohne Grenzen
Fast einen Monat nachdem der Zyklon Nargis Teile Myanmars verwüstet hat, ist die Not Tausender Überlebender noch immer überwältigend groß und die geleistete Hilfe völlig unzureichend. Im stark betroffenen Irrawaddy-Delta erreichen Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN mit ihren Booten immer neue abgelegene Dörfer, deren Bewohner bislang keinerlei Hilfe erhalten haben. Neben Nahrung fehlen vor allem sauberes Trinkwasser und Unterkünfte.…

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