Artikel-Tag: Todesurteil
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UPDATE: Der zur Tatzeit minderjährigen Straftäterin Delara Darabi wurde am 19. April 2009, dem Tag vor ihrer Hinrichtung, von der obersten Justizautorität ein zweimonatiger Hinrichtungsaufschub gewährt.
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China hat erstmals im Zusammenhang mit den Tibet-Unruhen des vergangenen Jahres Todesstrafen verhängt.
Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete, wurden zwei Personen für schuldig befunden, tödliche Feuer gelegt zu haben, und zum Tode verurteilt. Zwei weitere erhielten die Todesstrafe mit Vollstreckungsaufschub. Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) ist erschüttert und empört über die Urteile und fordert deren sofortige Aufhebung, um das Leben der Verurteilten zu retten.
„Ungeachtet der Vorwürfe verurteilen wir die…
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Zu Beginn der EU-Ratspräsidentschaft der Tschechischen Republik fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) den tschechischen Ministerpräsidenten Mirek Topolánek auf, sich für inhaftierte Blogger und Journalisten im Iran einzusetzen.
In einem Brief vom 6. Januar 2008 appelliert der ROG-Generalsekretär Jean-François Julliard an den neuen EU-Ratspräsidenten Topolánek, „alles aufzubieten, um die Entlassung von elf Bloggern und Journalisten, die zur Zeit im Iran im Gefängnis sind, zu erreichen.“ Tschechien hat am 1. Januar 2009 die EU-Ratspräsidentschaft für die…
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Iranerin zum Tod durch Steinigung verurteilt – Steinigung verstößt eklatant gegen internationales Recht – Bild: Jeanne / pixelio
Der Oberste Gerichtshof Irans hat am 27. November die Todesstrafe durch Steinigung gegen eine junge Frau namens Afsaneh R. bestätigt, dies berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Damit wurde das Urteil eines vorinstanzlichen Gerichts der Stadt Shiraz bestätigt, das Frau R. des Ehebruchs schuldig sprach. Sie wartet nun im Gefängnis…
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In Saudi-Arabien werden pro Woche im Schnitt mehr als zwei Menschen hingerichtet. Fast die Hälfte davon sind Staatsbürger anderer, zumeist armer Länder.
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Die Hinrichtung von Richard Cooey ist für den 14. Oktober in Ohio angesetzt. Er verbrachte fast 22 Jahre im Todestrakt.
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Zehn Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele zieht Amnesty International eine düstere Bilanz der Menschenrechtslage im Gastgeberland China. “Die chinesische Regierung hat ihr Versprechen, die Spiele für die Verbesserung der Menschenrechte zu nutzen, gebrochen”, sagte Dirk Pleiter, China-Experte von Amnesty International. In einem heute veröffentlichten Bericht bilanziert Amnesty die Menschenrechtssituation mit Blick auf die Unterdrückung von Menschenrechtsverteidigern, Todesstrafe, Medienzensur und der sogenannten Verwaltungshaft.
Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Menschenrechtssituation…
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