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Artikel-Tag: Soldaten

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[13 Mar 2009 | Comments Off]
Afghanistan –  Internationale Truppen stehen nicht über dem Gesetz

Angesichts der geplanten Verlegung zusätzlicher internationaler Truppen nach Afghanistan hat Amnesty International eine verstärkte juristische Aufarbeitung der Fälle ziviler Opfer bei Kampfhandlungen gefordert. “Die USA und ihre Verbündeten müssen sicherstellen, dass ihre Truppen die Sicherheit der Afghanen erhöhen, statt sie immer größeren Risiken auszusetzen”, sagte die Afghanistan-Expertin von Amnesty International, Verena Harpe. “Alle in Afghanistan eingesetzten Truppen müssen mehr tun, um zivile Opfer zu vermeiden. Die de-facto-Straflosigkeit für die Tötung unbewaffneter Zivilisten muss ein Ende haben. Wir brauchen koordinierte und transparente Mechanismen zur Aufklärung der …

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[6 Nov 2008 | Comments Off]
Anhaltende Diffamierung des Dalai Lama

Alltag in Tibet: Repressalien und Überwachung rund um die Uhr. Bild: savetibet.org
IGFM berichtet das mehr als ein halbes Jahr nach dem Aufstand in Tibet hat sich die Situation der Tibeter nicht verbessert. Repressalien und diskriminierende Zwangsmaßnahmen der chinesischen Beamten gehören zum Alltag, so die in Frankfurt ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Noch immer sind mehrere hundert Mönche inhaftiert. Die anhaltende Demütigung und Provokation der Tibeter soll offenbar verhindern, dass es zwischen den Vertretern Tibets und Chinas zu einem Ausgleich im Rahmen einer kulturellen Autonomie …

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[4 Oct 2008 | Comments Off]
Georgien: Einschränkungen der Berichterstattung im Krisengebiet

Krieg um Südossetien hat noch immer schwere Auswirkungen auf Pressefreiheit
Die Lage der Pressefreiheit in Georgien hat sich auf Grund des Krieges zwischen Georgien und Russland sehr verschlechtert. Bei mehreren Vorfällen wurden Medienleute  behindert. Einige wurden verletzt und sogar getötet. Die georgische Bevölkerung hat nur eingeschränkten Zugang zu Nachrichten und Informationen.
„Wir protestieren gegen die Einschränkungen der Berichterstattung im Krisengebiet und fordern alle Konfliktparteien auf, sicherzustellen, dass die Medien frei arbeiten können“, sagt Reporter ohne Grenzen (ROG).
Ein Fernsehteam des polnischen Senders „Polska TV“ und dessen georgischer …

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[10 Aug 2008 | Comments Off]

Einer zuverlässigen Quelle zufolge drehte die chinesische Regierung am 31. Juli ein Video auf einer grasbewachsenen Ebene in der Nähe des Klosters Totsig, Distrikt Ngaba, in der Provinz Amdo. In dem Video sind Nachbildungen von tibetischen Klöstern und kleinen Läden zu sehen, sowie chinesische Soldaten, die einüben, gegen gewalttätige tibetische Demonstranten vorzugehen. Ein Demonstrationszug dieser angeblichen Tibeter, die unter heftigem Protestieren die tibetische Nationalflagge schwenken, wird zuvor gezeigt. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber um chinesische Soldaten, die sich als tibetische Mönche und Nonnen …

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[1 Jun 2008 | Comments Off]

Pressemitteilung: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy

Ein seltenes ausführliches Zeugnis eines tibetischen Jugendlichen, der auf die Unruhen in Lhasa im März hin festgenommen wurde, wurde dem TCHRD zugespielt. Der Interviewte schildert die Anwendung von extremer Gewalt im Gefängnis, erzählt von den Schmerzensschreien in den Korridoren, den grauenhaften Geschichten, die er ständig hörte, der nicht versiegenden Hoffnung auf Hilfe von der Außenwelt und den Lebensperspektiven nach der Inhaftierung. Das nachfolgende Interview wurde einer dritten Person diktiert und dann vom TCHRD druckfertig gemacht. Um die …

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[23 May 2008 | Comments Off]

Free Tibet Campaign (FTC) – Pressemitteilung
Augenzeugenbericht über die Demonstrationen in Lhasa (am 14. März 2008)

Ein tibetischer Geschäftsmann war Augenzeuge bei den Protesten in Lhasa und ihrer Niederschlagung zwischen dem 10. und 17. März
Free Tibet Campaign hat mit einem tibetischen Geschäftsmann gesprochen, der sich im März in Lhasa aufhielt, als dort die Protestwelle begann. Er war in Lhasa, als im Kloster Drepung die Protestbewegung am 10. März ihren Anfang nahm und war Augenzeuge bei den Massendemonstrationen, die am 14. März eskalierten und zu dem …

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[14 May 2008 | Comments Off]

Das schlimmste Erdbeben (Stärke 7,9) in Zentralchina seit 30 Jahren, hat nach letzten Schätzungen bisher 15.000 Menschen das Leben gekostet. Das Epizentrum des Bebens befand sich etwa 90 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu. Von den 10.000 Einwohnern in Xinhua haben bisher wohl nur 2300 überlebt. Bis zu 40.000 Menschen gelten immer noch als verschüttet. Nach Medienberichten setzt die chinesische Regierung mehr als 2000 Soldaten ein, um einen einsturzgefährdeten Damm oberhalb der Stadt Dujiangyan zu sichern. Würde dieser Damm plötzlich brechen, wäre eine weitere Katastrophe …

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