Artikel-Tag: Regierung
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Die Welthungerhilfe fordert im Vorfeld der morgen in Paris stattfindenden Geberkonferenz höhere verbindliche und effizientere Standards bei der Vergabe und Umsetzung von Hilfsprojekten in Afghanistan. “Wir brauchen endlich nachprüfbare Indikatoren für die Projekte der Geberländer, die transparent für alle Beteiligten sind”, sagt Theo Riedke, Leiter Zentralasien bei der Welthungerhilfe. Dies gilt auch für die Wiederaufbauhilfe der Militärs im zivilen Bereich.
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Genf – Das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) stellt den Erdbebenopfern in der chinesischen Provinz Sichuan 11.000 dringend benötigte Zelte als Unterkunft zur Verfügung. Durch die verheerende Naturkatastrophe in der vergangenen Woche sind mehr als fünf Millionen Menschen obdachlos geworden.
“Wir haben Zelte in China, die sofort verfügbar sind und den verzweifelten Menschen mit einem Dach über den Kopf helfen können”, sagte UN-Flüchtlingskommissar António Guterres am Mittwoch in Genf. “Diese dringend benötigte Hilfslieferung ist…
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Kurz vor den Wahlen in Simbabwe setzt Robert Mugabe seine Einschüchterungsstrategie fort.
Die Regierung untersagt allen Hilfsorganisationen im Land auf unbestimmte Zeit ihre bisherige Tätigkeit. Besonders die Landbevölkerung ist dringend auf Nahrungsmittelhilfen und medizinische Untertützung angewiesen. Der seit 1980 amtierende Staatschef Mugabe wirft dem Westen vor, ihn mit Hilfe von Hilfsorganisationen und Oppositionsparteien stürzen zu wollen. Zum wiederholten mal wurde Oppositionsführer Morgan Tsvangirai verhaftet sowie ausländische Diplomaten angegriffen. Der UN-Sicherheitsrat rief die…
Die Welt »
Pressemitteilung: Human Rights Watch
Die EU soll auf Reformen zur Bekämpfung von Ungleichheit und Misshandlung beharren
Die Türkei soll umgehend Gesetze und Politik bezüglich Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen ändern, um diese vor Schikanierung und Brutalität auf den Straßen, zu Hause und in öffentlichen Einrichtungen zu schützen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Human Rights Watch fordert zudem die Europäische Union auf, die Bewerbung der Türkei um…
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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948
Präambel
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet, da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen…
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Free Tibet Campaign (FTC) – Pressemitteilung
Augenzeugenbericht über die Demonstrationen in Lhasa (am 14. März 2008)
Ein tibetischer Geschäftsmann war Augenzeuge bei den Protesten in Lhasa und ihrer Niederschlagung zwischen dem 10. und 17. März
Free Tibet Campaign hat mit einem tibetischen Geschäftsmann gesprochen, der sich im März in Lhasa aufhielt, als dort die Protestwelle begann. Er war in Lhasa, als im Kloster Drepung die Protestbewegung am 10. März ihren Anfang nahm…
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Nach wie vor lässt die Militärjunta kaum ausländische Hilfe ins Land. Die Seuchengefahr nimmt von Tag zu Tag zu. Cholera, schwere Durchfallerkrankungen und eine bevorstehende Masern-Epidemie sind die Folgen von schmutzigem Trinkwasser, mangelnder Hygiene, schlechter Ernährung und unbehandelten Wunden. Erst 1/3 der Menschen konnte bisher mit frischem Trinkwasser und Medikamenten versorgt werden. Man bedenke: 2 Wochen nach der Katastrophe ist die Regierung immer noch nicht in der Lage erste Hilfe zu leisten, geschweige denn…
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Helfer der südostasiatischen Ländergemeinschaft dürfen nun nach Birma einreisen. Die unverständlichen Einreisebeschränkungen für westliche Helfer bleiben allerdings weiter bestehen. Wann genau die Helfer eintreffen werden, ist aber noch unklar. Birmas Militärjunta kündigte weiterhin an, sie wolle auf einer Geberkonferenz Spenden für die Opfer sammeln. Der Schaden wurde von der Militärjunta auf mindestens zehn Milliarden US-Dollar geschätzt. Wie die internationale Gemeinschaft reagieren wird bleibt unklar.
Außenminister Bernard Kouchner:
“Es braucht Hilfe von Hand zu Hand
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Das schlimmste Erdbeben (Stärke 7,9) in Zentralchina seit 30 Jahren, hat nach letzten Schätzungen bisher 15.000 Menschen das Leben gekostet. Das Epizentrum des Bebens befand sich etwa 90 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu. Von den 10.000 Einwohnern in Xinhua haben bisher wohl nur 2300 überlebt. Bis zu 40.000 Menschen gelten immer noch als verschüttet. Nach Medienberichten setzt die chinesische Regierung mehr als 2000 Soldaten ein, um einen einsturzgefährdeten Damm oberhalb der Stadt Dujiangyan zu…
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Alle bislang ins Land gelangten Hilfsgüter wurden laut der Militärregierung in Birma bisher beschlagnahmt. Die UNO ist gezwungen die Lieferungen vorübergehend auszusetzten. Die Vereinigten Nationen üben heftige Kritik an der Militärjunta und beschreiben das Verhalten als “beispiellos in der Geschichte”. Die Militärjunta erklärte, dass sie wohl Hilfsgüter ins Land lassen wolle, aber die Verteilung selbst übernehmen will. Es ist allerdings unklar ob die Militärjunta dazu in der Lage ist. Es liegt die Vermutung nahe,…
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Lodi Gyaltsen Gyari und Kelsang Gyaltsen führen Gespräche
Chhime R. Chhoekyapa, Secretary to His Holiness the Dalai Lama teilte heute mit:Die beiden Sondergesandten des Dalai Lama Lodi Gyaltsen Gyari und Kelsang Gyaltsen werden am 3. Mai in China zu Gespräche mit der chin. Staatsführung erwartet.
Während dieses Besuches werden die beiden Gesanden die aktuelle Krise in Tibet zur Sprache bringen. Sie werden die Betroffenheit des Dalai Lama über die Reaktionen der chinesischen Behörden übermitteln…
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Die chinesische Regierung will nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in den nächsten Tagen einen Vertreter des Dalai Lama treffen. Damit würde China einen Kurswechsel im Tibet-Konflikt einleiten.
Vollständiger Bericht unter: sueddeutsche.de
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Das Europäische Parlament:
Das Europäische Parlament unter Hinweis auf seine früheren Entschließungen zu China und Tibet, insbesondere zu dem Dialog zwischen der chinesischen Regierung und Gesandten des Dalai Lama [15. Februar 2007][1]
b] zum Gipfel EU-China und zum Menschenrechtsdialog zwischen der EU und China [13. Dezember 2007][2],
c] zu den Beziehungen EU-China [7. September 2006] [3]
d] zu der Funktionsweise der Dialoge und Konsultationen mit Drittstaaten zu Menschenrechtsfragen [4]
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