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Artikel-Tag: Regierung

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[17 Apr 2008 | Kommentare deaktiviert]

Pressemitteilung: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy

Etwa fünfzehn tibetische Mönche sprachen heute trotz des Verbotes kurz und knapp eine Gruppe ausländischer Medienvertreter an, die sich auf einer von der Regierung organisierten Reise gegenwärtig im Bezirk Sangchu (Chin. Xiahe) in der Provinz Gansu aufhält.Die Mönche wiesen auf den Ernst der Situation in der Region hin und taten den Medienvertretern in deutlichen Worten die Menschenrechtsverletzungen durch die Behörden in ihrer…

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[10 Apr 2008 | Kommentare deaktiviert]

Pressemitteilung des deutschen Bundestags: Bundestagsabgeordnete sprachen in Nepal mit Exil-Tibetern

Eine fünfköpfige Delegation des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die vom Ausschussvorsitzenden Thilo Hoppe (Bündnis 90/Die Grünen) geleitet wurde, ist am Wochenende von einer neuntägigen Bangladesch/Nepal-Reise zurückgekehrt. Neben Projektbesuchen und Gesprächen mit Regierungs- und Oppositionsvertretern über die Entwicklungszusammenarbeit prägten besonders in Nepal auch die kurz bevorstehenden Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung sowie die Krise im benachbarten Tibet das Programm.

Zur Delegation gehörten neben Hoppe…

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[3 Apr 2008 | Kommentare deaktiviert]

Presseerklärung
Department of Information & International Relations – Central Tibetan
Dharamshala – 176215, India
Website: www.tibet.net/en/diir/


Das staatlich kontrollierte Sprachrohr der chinesischen Regierung, die Nachrichtenagentur Xinhua, berichtete am 30. Mai ausführlich über die”Verstrickung der tibetischen Regierung-im-Exil und des Dalai Lama in die derzeitigen Demonstrationen in Lhasa und anderen Teilen Tibets”. In diesem Artikel, als dessen Verfasser ein Autor mit dem tibetischen Namen Yedor (chin. Yi duo) angegeben wird, werden Seine

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[3 Apr 2008 | Kommentare deaktiviert]

China will die tibetische Hauptstadt Lhasa ab kommendem Monat wieder für ausländische Touristen öffnen. Diese Meldung wurde am Donnerstag von den tibetanischen Regierungsbehörden veröffentlicht.

Die Propaganda gegen den Dalai Lama wurde verschärft. Zeitgleich ordnete die Regierung in Peking , die Propaganda gegen den Dalai Lama zu verschärfen. Weiterhin sollen, laut “Tibet Daily”, lokale Funktionäre der Kommunistischen Partei, die während der Unruhen die politische Linie Pekings nicht entschlossen vertreten hätten, bestraft werden. Peking macht unterdessen…

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[30 Mrz 2008 | Kommentare deaktiviert]

Für Ihre Worte gegenüber den Journalisten werden die 30 Mönche des Jokhang-Tempels, entgegen ersten Äußerungen der Regierung, nun offenbar doch bestraft.

Wer “separatistische Tendenzen” zeige, müsse sich “nach dem Gesetz” verantworten, sagten Offizielle einer Diplomatendelegation.

Einige der Mönche riefen während des Interviews: “Freiheit für Tibet”. Laut chinesischem Gesetz kann das als Separatismus ausgelegt werden. Ein erstes Statement der Regierung, nachdem das Interview an die Öffentlichkeit außerhalb Chinas gelangte ,war:

“Niemand habe Strafen zu befürchten,

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[22 Mrz 2008 | Kommentare deaktiviert]

Der deutschen Presseagentur dpa in Peking wurde von örtlichen Quellen übermittelt, dass seit Freitag in der Provinz Aba 18 Demonstranten von chinesischen Sicherheitskräften erschossen wurden. Seit Beginn der Proteste in Tibet sind laut exiltibetischen Gruppen rund 100 Menschen bei Protesten ums Leben gekommen und mehr als 1000 Tibeter wurden seit dem verhaftet.

Die chinesische Regierung macht unterdessen den Dalai Lama für die Unruhen verantwortlich.

“Diese Vorwürfe entbehren jeder Grundlage und ich bin jederzeit bereit,

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[21 Mrz 2008 | Kommentare deaktiviert]

Aus einem Interview mit einer großen deutschen Tageszeitung:

„Die Bundesregierung sagt den Chinesen unmissverständlich: Schaffen Sie Klarheit! Wir wollen genau wissen, was in Tibet passiert ist. China schadet sich selbst, wenn es ausländische Beobachter daran hindert, sich ein eigenes Bild der Lage zu machen.”

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[21 Mrz 2008 | Kommentare deaktiviert]

Die chinesische Regierung setzt alles daran kein aussagekräftiges Bildmaterial aus dem Land zu lassen. Wir sorgen dafür, dass das Bildmaterial was schon außer Landes ist, nicht auch noch zensiert wird und den Nutzern der wenigen noch freien Internetzugängen in China zur freien Meinungsbildung zur Verfügung steht.
Videos von CNN, BBC, weiteren TV-Stationen

BBC

Das ganze auch im Video Downloadpacket bei Wikileaks.

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