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Artikel-Tag: Radioaktiv

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[24 Aug 2009 | Kommentare deaktiviert für Hoppla Frau Merkel ;-))]
Hoppla Frau Merkel ;-))

von Reiner Wenserit

Hoppla Frau Merkel, da kommt durch einen freundlichen  Zufall ein erhebliches „Ausstieg aus dem Ausstieg“ Problem auf Sie zu :-)) Als Umweltministerin unter Kanzler Kohl schon der Atomlobby verpflichtet, wurden Themen wie Reaktorsicherheit und Zwischen- bzw. Endlagerstätten trotz vieler Einsprüche kompetenter Wissenschaftler und Studien, wie beim Salzstock Asse II einfach unter den Teppich gekehrt und Widerstände in der Bevölkerung in alter Kohlmanier ignoriert. Nach dem Motto der Ost CDU: Hier bin …

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[25 Jul 2009 | Ein Kommentar]
Deutsche Waffen U-Boot & Co

Autor: Reiner Wenserit 25.07.2009

Die Bundesrepublik liefert Kriegstechnik an Israel wobei sogar die vereinbarten Grundsätze der EU und der Vereinten Nationen nicht in Ihren Erwägungen einbezogen sind oder gebeugt werden. Aber ich vergaß die Waffen gehen nach Israel und das ist ein besonders heikles Thema der Deutschen und deren Politiker. Da wird  direkt  am  Gefühl der Kollektivschuld gerührt.  Assoziationen  wie  Hitler, Konzentrationslager, Gaskammern werden erzeugt und ein Gefühl beschleicht uns das wir nur dann …

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Deutschland »

[5 Jul 2009 | Kommentare deaktiviert für Atomkraft das Eis wird beim Bürger immer dünner!]
Atomkraft das Eis wird beim Bürger immer dünner!

Einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel zu folge, verlangt Umweltminister Gabriel von der Union einen anderen Kurs in der Atompolitik:  Längere Laufzeiten für ältere Kraftwerke seien verantwortungslos. Bundestagswahlkamf pur, oder vom Saulus zum Paulus?!  Was eine „spektakuläre“ Forderung unseres Umweltminister Gabriel, vor allen wirklich nichts neues was da verlangt wird.

Vattenfall und der Reaktor Krümmel lassen uns dieser Tage wieder mal grüßen! Ob Biblis A und B, Brunsbüttel oder Krümmel es häufen sich die …

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[7 Jun 2009 | Kommentare deaktiviert für Atomlager Asse – Lügen ohne Ende]
Atomlager Asse – Lügen ohne Ende

Bereits 1967 hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute: Helmholtz Zentrum) im maroden Salzstock Asse II mit Tritium kontaminierte Lauge festgestellt. Das geht aus einem Bericht der GSF an das Bergamt Goslar aus dem Jahr 1994 hervor, der Greenpeace vorliegt. Greenpeace fordert von dem einzusetzenden Asse-Untersuchungsausschuss eine lückenlose Aufklärung über die Vorgänge in der Asse und politische Konsequenzen.

„Seit 42 Jahren suppt Radioaktivität in die Laugen der Asse und den Verantwortlichen war es auch …

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Deutschland, Regional »

[10 Mai 2009 | Kommentare deaktiviert für Zuviel radioaktives Tritium im Versuchsendlager]
Zuviel radioaktives Tritium im Versuchsendlager

Im maroden Versuchsendlager Asse II lagert offenbar deutlich mehr radioaktives Inventar als bisher angenommen. Nach Greenpeace Recherchen übersteigt die Menge des eingelagerten Tritiums die Angaben des früheren Betreibers um das 4,5fache. Die Einlagerungsunterlagen des Helmholtz Zentrums dokumentieren ein Tritium-Inventar von 4.380 Gigabecquerel zum 1.1.1980. Greenpeace hat jetzt jedoch auf Grundlage der regelmäßig durchgeführten Tritium-Messungen in der Abluft der Asse ein eingelagertes Inventar von 20.000 Gigabecquerel oder mehr berechnet. Greenpeace fordert von RWE, E.on, Vattenfall …

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[24 Feb 2009 | Ein Kommentar]
Radioaktivität im Atommülllager Asse II

Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden.

Mehr als 70 Prozent der vom Forschungszentrum Karlsruhe stammenden Radioaktivität kommt demnach aus dem …

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Die Welt »

[10 Okt 2008 | Kommentare deaktiviert für Mord an Journalistin Anna Politkowskaja vor Militärgericht]
Mord an Journalistin Anna Politkowskaja vor Militärgericht

Die mutige russische Journalistin Anna Politkowskaja wurde am 7. Oktober 2006 in Moskau erschossen. Bild: Nowaja Gaseta

Prozess hinter verschlossenen Türen
Zwei Jahre nach dem Mord an der russischen Journalistin Anna Politkowskaja erinnert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) daran, dass sich der Auftragskiller noch immer auf freiem Fuß und seine Auftragsgeber im Dunkeln befinden. Die mutige Kritikerin des damaligen russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde an dessen Geburtstag, am 7. Oktober 2006 im Eingang …

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