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Artikel-Tag: Naturkatastrophe

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[23 Jun 2009 | Comments Off]
Ärzte ohne Grenzen – Überleben auf der Flucht

Ärzte ohne Grenzen hat einen Tag vor dem Weltflüchtlingstag, auf der Bockenheimer Warte in Frankfurt die Ausstellung “Überleben auf der Flucht” eröffnet. Das nachgebaute Flüchtlingslager unter freiem Himmel zeigt Erwachsenen und Kindern, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit leben und wie die medizinische Organisation Ärzte ohne Grenzen arbeitet.
“Morgen am Weltflüchtlingstag denken wir an Millionen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit. Bewaffnete Konflikte, politische Krisensituationen oder auch Naturkatastrophen führen immer wieder zu großen Flüchtlingsbewegungen”, sagte Tibor Sasse, Vorstandsmitglied von Ärzte ohne Grenzen. “Im Jahr 2008 hat Ärzte …

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[31 Oct 2008 | Comments Off]
Globaler Raubbau immer dramatischer – Living Planet Report 2008

„WWF Living Planet Report 2008“: Bis zum Jahr 2035 zwei Planeten Erde nötig © WWF
Der Raubbau an der Erde nimmt immer dramatischere Formen an und ist so groß wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt der neueste „Living Planet Report 2008“ des WWF, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen weitergeht wie bisher, würden bis zum Jahr 2035 zwei Planeten benötigt, um den Bedarf an Nahrung, Energie und Fläche zu decken. Das ist im Vergleich zum letzten Report eine Beschleunigung …

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[10 Jun 2008 | Comments Off]

Genf – Das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) stellt den Erdbebenopfern in der chinesischen Provinz Sichuan 11.000 dringend benötigte Zelte als Unterkunft zur Verfügung. Durch die verheerende Naturkatastrophe in der vergangenen Woche sind mehr als fünf Millionen Menschen obdachlos geworden.
“Wir haben Zelte in China, die sofort verfügbar sind und den verzweifelten Menschen mit einem Dach über den Kopf helfen können”, sagte UN-Flüchtlingskommissar António Guterres am Mittwoch in Genf. “Diese dringend benötigte Hilfslieferung ist ein Ausdruck von Solidarität mit den Notleidenden dieser schrecklichen Katastrophe.”

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[30 May 2008 | Ein Kommentar]

Die Zahl der bestätigten Toten ist inzwischen auf 68 109 gestiegen. Ca. 20 000 Menschen werden immer noch vermisst.
Peking befürchtet, dass die Zahl der Erdbeben-Opfer über 80 000 steigen könnte. Mehr als 45 Millionen Menschen sind von dem Erdbeben betroffen. Seit dem Erdbeben am 12. Mai mit einer Stärke von 8 konnten Seismologen rund 10.000 Nachbeben in der Region verzeichnen, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.
China Earthquake – Tribute to the People

http://www.youtube.com/watch?v=UiCuuv6yhpA

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[27 May 2008 | Comments Off]

Endlich kommt die langersehnte Hilfe der ausländischen Hilfsorganisationen bei den Opfern an. 3 Wochen nach der Naturkatastrophe lässt die Militärjunta immer mehr Helfer ins Land. Nach ersten Schätzungen wird der Aufenthalt der Hilfskräfte mindestens 6 Monate erforderlich sein.
Auf der letzten Sonntag stattgefundenen Geberkonferenz in Rangun sollen bis zu 100 Millionen US-Dollar an Spenden zusammengekommen sein. Einen Großteil der Spenden werden allerdings die logistischen Aufwendungen verschlingen.

http://www.youtube.com/watch?v=EGZ9_dMBNr4

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[23 May 2008 | Comments Off]

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon konnte Juntachef Than Shwe überzeugen alle ausländischen Helfer ins Land zu lassen. Das ist ein bedeutender Durchbruch, denn im Irrawaddy-Delta warten noch immer Zehntausende Überlebende auf Hilfe. Im gesamten Katastrophengebiet gibt es es nach UN-Schätzungen 2,4 Millionen Hilfsbedürftige.

http://www.youtube.com/watch?v=mq2lvs0hEog

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[21 May 2008 | Comments Off]

Es fehlt an Notunterkünften für mindestens 5 Millionen Menschen die bei der Erdbebenkatastrophe in China ihre Häuser verloren.
„Das Ausmaß der Katastrophe ist so groß, dass die Menschen trotz großzügiger Spenden immer noch Schwierigkeiten haben, eine Unterkunft zu finden”
, sagte die stellvertretende Innenministerin Liang Ji.
In der Nacht zum Dienstag gab das chinesische Fernsehen eine weitere Erdbebenwarnung die eine Massenpanik auslöste. Die Menschen flüchteten ins Freie, in Autos und auf das flache Land. Das Erdbeben blieb allerdings glücklicherweise aus. Die Region Sichuan wurde in den letzten Tagen …

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[19 May 2008 | Comments Off]

Mit 3 Schweigeminuten, im Gedenken an die Erdbeben-Opfer, begann um 14:28h (8.28 Uhr MESZ) in China eine dreitägige Staatstrauer. Die Behörden vermuten, dass in Sichuan noch mehr als 5000 Menschen unter den Trümmern begraben liegen. Hinzu kommen noch 200 Rettungskräfte, die seit Samstag ebenfalls verschüttet wurden. Fast fünf Millionen Menschen sind Obdachslos. Mehr als 220.000 Menschen wurden verletzt. Der nur noch am Rande existierende olympische Fackellauf macht ebenfalls drei Tage Pause, um die tiefe Trauer um die Opfer des Erdbebens auszudrücken.

http://www.youtube.com/watch?v=x6-afGPbm7w

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[19 May 2008 | Comments Off]

Helfer der südostasiatischen Ländergemeinschaft dürfen nun nach Birma einreisen. Die unverständlichen Einreisebeschränkungen für westliche Helfer bleiben allerdings weiter bestehen. Wann genau die Helfer eintreffen werden, ist aber noch unklar. Birmas Militärjunta kündigte weiterhin an, sie wolle auf einer Geberkonferenz Spenden für die Opfer sammeln. Der Schaden wurde von der Militärjunta auf mindestens zehn Milliarden US-Dollar geschätzt. Wie die internationale Gemeinschaft reagieren wird bleibt unklar.
Außenminister Bernard Kouchner:
“Es braucht Hilfe von Hand zu Hand und von Herz zu Herz und keine Geberkonferenz mit Katzbuckeln”
Asean, China und Indien …

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[16 May 2008 | Ein Kommentar]

Die Zahl der Opfer ist noch einmal gestiegen und wird sicherlich noch ansteigen. Die Vereinten Nationen und die internationalen Hilfsorganisationen gehen von mehr als 130.000 Opfern aus. In einigen Regionen ist die Cholera ausgebrochen. Cholera ist eine schwere lebensgefährliche Durchfallerkrankung, die von Bakterien verursacht wird. Die Militärjunta lässt nach wie vor so gut wie keine ausländischen Helfer ins Land. Sie hat nur 6 Hubschrauber im Einsatz, um das Katastrophengebiet von der Größe Österreichs zu beliefern. Vier mal täglich werden Hilfsgüter ins Landesinnere gebracht. Es ist …

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[15 May 2008 | Comments Off]

Amtliche chinesische Medien berichten unter Hinweis auf den Krisenstab, dass die Zahl der Toten nach dem Erdbeben mehr als 50.000 erreichen könnte. Es werden in der Unglücksregion immer noch Zehntausende Menschen vermisst oder sind unter den Trümmern begraben. Die Überlebenschance der verschütteten Menschen sinkt von Stunde zu Stunde.

http://www.youtube.com/watch?v=cWYvsUUKcvs

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[14 May 2008 | Comments Off]

Das Joint Typhoon Warning Center auf Hawaii geht davon aus, dass sich in den nächsten 24 Stunden ein neuer Zyklon mit Richtung auf Myanmar entwickeln könnte. Eine Warnung wurde aber bislang aber nicht herausgegeben. Anderer Meinung sind die Meteorologen der Uno, die derzeit keinen neuen Zyklon erwarten. Die auf Grund der Militärjunta nur schleppend anlaufende Hilfe für Myanmar könnte durch einen neuen Zyklon vollends zunichte gemacht werden. Nach aktuellen Schätzungen des Roten Kreuzes gibt es inzwischen bis zu 128.000 Todesopfer. Hilfsorganisationen werden von der Junta …

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[14 May 2008 | Comments Off]

Das schlimmste Erdbeben (Stärke 7,9) in Zentralchina seit 30 Jahren, hat nach letzten Schätzungen bisher 15.000 Menschen das Leben gekostet. Das Epizentrum des Bebens befand sich etwa 90 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu. Von den 10.000 Einwohnern in Xinhua haben bisher wohl nur 2300 überlebt. Bis zu 40.000 Menschen gelten immer noch als verschüttet. Nach Medienberichten setzt die chinesische Regierung mehr als 2000 Soldaten ein, um einen einsturzgefährdeten Damm oberhalb der Stadt Dujiangyan zu sichern. Würde dieser Damm plötzlich brechen, wäre eine weitere Katastrophe …

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