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Artikel-Tag: Menschenrechtsaktivist

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[23 Jun 2009 | Comments Off]
Iran – Politischer Gefangener Abdolfattah Soltani

Der Anwalt und Menschenrechtsverteidiger Abdolfattah Soltani wurde am 16. Juni 2009 festgenommen. Über seinen Verbleib ist nichts bekannt. Die Gründe für seine Festnahme sind ebenfalls unbekannt, hängen jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach mit den gegenwärtigen Ereignissen im Iran zusammen. Amnesty International betrachtet Abdolfattah Soltani als gewaltlosen politischen Gefangenen und ist der Meinung, dass er umgehend und bedingungslos freigelassen werden muss.
Abdolfattah Soltani wurde am 16. Juni gegen 16 Uhr von Angehörigen der Sicherheitskräfte in Zivil in seinem Büro im Zentrum von Teheran festgenommen. Die Beamten, die weder …

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[25 Apr 2009 | Comments Off]
Burundi – Menschenrechtler getötet

Ernest Manirumva wurde am Abend des 8. April 2009 in seinem Zuhause in der Hauptstadt Bujumbura von unbekannten Männern erstochen.

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[1 Mar 2009 | Comments Off]
Mexico: Drohungen gegen Menschenrechtlerin

Die bekannte Menschenrechtsaktivistin Cristina Auerbach Benavideswurde kürzlich in Mexiko-Stadt bedroht.

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[10 Feb 2009 | Comments Off]
China: Gao Zhisheng inhaftiert

Nach Angaben des US-Rundfunksenders “Radio Free Asia” nahmen am 4. Februar 2009 mehr als zehn Sicherheitskräfte Gao Zhisheng in seinem Zuhause in der Provinz Shaanxi fest.

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[23 Jan 2009 | Comments Off]
China: Gewaltlose politische Gefangene

Chen Zhenping wurde im August 2008 schuldig befunden und in einem geheimen Gerichtsverfahren zu acht Jahren Haft verurteilt.

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[18 Jan 2009 | Comments Off]
ROG-Brief an EU-Ratspräsidenten: Inhaftierte iranische Journalisten brauchen Unterstützung

Zu Beginn der EU-Ratspräsidentschaft der Tschechischen Republik fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) den tschechischen Ministerpräsidenten Mirek Topolánek auf, sich für inhaftierte Blogger und Journalisten im Iran einzusetzen.
In einem Brief vom 6. Januar 2008 appelliert der ROG-Generalsekretär Jean-François Julliard an den neuen EU-Ratspräsidenten Topolánek, „alles aufzubieten, um die Entlassung von elf Bloggern und Journalisten, die zur Zeit im Iran im Gefängnis sind, zu erreichen.“ Tschechien hat am 1. Januar 2009 die EU-Ratspräsidentschaft für die kommenden sechs Monate übernommen.

„Im Jahr 2008 hat sich die …

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[8 Jan 2009 | Comments Off]
Blogger ohne Grenzen: Preise für chinesische und iranische Blogger

Gleich zwei Blogs wurden 2008 mit dem „Reporters Without Borders Award“ ausgezeichnet. Das Blog der chinesischen Dissidentin Zeng Jinyan sowie des iranischen 4equality project wurden dem Preis für die Meinungsfreiheit geehrt.
“Die beiden Blogs fördern das Recht auf freie Rede im Internet auf hervorragende Weise, und beide haben die gleiche Stimmenzahl der Jury erhalten. Wir haben uns deswegen entschieden, den Preis ausnahmsweise zweimal zu vergeben”, sagt Clothilde Le Coz, Mitglied der Jury und Leiterin des “Freedom Internet Desk” bei ROG.
Zeng Jinyan, die Frau des inhafiterten Menschenrechtsaktivisten …

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[20 Dec 2008 | Comments Off]
Iran: Aseris weiter unter Anklage

Die turksprachige Volksgruppe der Aseris stellt mit 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung die größte ethnische Minderheitengruppe im Iran.

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[9 Dec 2008 | Comments Off]
Alternativer Nobelpreis für Monika Hauser

Mit dem auf 210.000 Euro dotierten Right Livelihood Award 2008 (auch als alternativer Nobelpreis bekannt) wurde am Montag die Gründerin der Frauenhilfsorganisation “medica mondiale”, Monika Hauser, ausgezeichnet. Die Kölnerin Monika Hauser werde für ihr unermüdliches Engagement für Frauen ausgezeichnet, “die in Krisenregionen schrecklichste sexualisierte Gewalt erfahren haben, und für ihren Kampf, ihnen gesellschaftliche Anerkennung und Entschädigung zu verschaffen”, hieß es in der in Stockholm bekanntgegebenen Begründung. “medica mondiale” engagiert für vergewaltigte und kriegstraumatisierte Frauen und setzt sich besonders in Afgahnistan gegen die Zwangsverheiratung junger Mädchen …

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[3 Dec 2008 | Comments Off]
Sudan: Osman Hummaida freigelassen

Nachdem Osman Hummaida 3 Tage lang vom sudanesischen Geheimdienst gefoltert wurde, wurde er vorerst freigelassen.

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[25 Nov 2008 | Comments Off]

Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die heutige Entscheidung des Obersten Gerichtshofes von Karakalpakstan, an der zehnjährigen Haftstrafe für Salidschon Abdurachmanow wegen angeblichen Drogenhandels festzuhalten. „Die Entscheidung bestätigt unsere Befürchtungen: Die usbekische Regierung hat nichts für die Verbesserung der Lage der Menschenrechte und Pressefreiheit getan. Journalisten, die unabhängig und unerschrocken berichten, werden immer noch verfolgt und bestraft“, erklärt ROG.
Das Oberste Gericht in Nukus, der Hauptstadt der usbekischen Teilrepublik Karakalpakstan, hat sein Berufungsurteil nach einer fast fünfstündigen Verhandlung gefällt. Das Gericht hat seine Entscheidung nicht begründet und …

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[17 Nov 2008 | Comments Off]
Iran: Haftstrafe für Journalisten wegen Gründung einer Menschenrechtsorganisation

Mohammad Sadiq Kabudvand, iranischer Journalist und Menschenrechtler, zu 11 Jahren Haft verurteilt. Bild: IPPA
Ein iranisches Gericht in Teheran hat die 11-jährige Haftstrafe des iranischen Journalisten und Menschenrechtsaktivisten Mohammad Sadiq Kabudvand erneut bestätigt. Der 47-jährige Angehörige der kurdischen Minderheit wurde am 1. Juni 2007 verhaftet, weil er angeblich die “staatliche Sicherheit gefährdet” und zu “Widerstand gegen die islamische Regierung” aufgerufen habe. Es ist offensichtlich, dass es sich um ein politisch motiviertes Urteil handelt, das klar gegen die Meinungsfreiheit verstößt, so die in Frankfurt am Main ansässige …

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[12 Nov 2008 | Comments Off]
Simbabwe: Regierung trägt schuld an der politischen Gewalt

Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht, den Amnesty International heute in Südafrika vorgestellt hat. Amnesty fordert, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und das lang anhaltende Klima der Straflosigkeit zu beenden.
Wähler der Oppositionsparteien, Menschenrechtsaktivisten und Funktionäre der MDC-Partei wurden geschlagen, willkürlich verhaftet und inhaftiert, gefoltert, aus ihren Häusern vertrieben und getötet. Die Häuser vieler Opfer wurden zerstört, ihre Vorräte geplündert, ihre Felder vernichtet, ihr Vieh getötet. Nach simbabwischen Quellen ist von mehr als 180 Toten, 9.000 Misshandelten und Gefolterten und 28.000 intern Vertriebenen auszugehen. …

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