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Artikel-Tag: Industriestaaten

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[31 Dec 2009 | Comments Off]
Frohes Neues…bli…bla…blub…2010

von Reiner Wenserit
Die Würfel sind gefallen für das Überleben der folgenden Generationen. Der politische Anspruch der UN und seiner Gremien als Vorstufe einer Weltregierung ist jetzt nur noch heiße Luft und heizt die Klimaerwärmung nur noch mehr an. So wie das in die Atmosphäre geblasene CO2  für einen Klimagipfel ohne Ergebnis. Wirtschaftliche Interessen und Machtgehabe Einzelner zerstört mit ignoranten Gehabe a‘la „ nach mir die Sintflut“ die Lebensgrundlagen von Milliarden Menschen. Dem Planet Erde sind unsere Handlungen egal, er wird sich regenerieren wenn  wir uns …

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[9 Jul 2009 | Comments Off]
Kein Durchbruch beim Klimaschutz!

Autor: Reiner Wenserit 09.07.2009
L’Aquila, 9. Juli. Es kam so wie ich es schon am frühen Morgen in meinem Kommentar ” G8- Gipfel und subterrane Ergebnise zum Klimaschutz”  vorher gesehen habe. “Es ist ein historisches Abkommen” besonders in Bezug auf die Ignoranz gegenüber des fortschreitenden Klimawandels. Den Staats- und Regierungschefs ist es am zweiten Tag des G-8-Gipfels in L’Aquila nicht gelungen, die grossen Schwellenländer für verbindliche Ziele bei der Reduktion der Treibhausgase zu gewinnen. Besonders China und Indien waren gegen verbindliche Reduktion der Treibhausgase.

Am Donnerstag haben …

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Deutschland, Die Welt »

[9 Jul 2009 | Ein Kommentar]
G8 – Gipfel und subterrane Ergebnisse zum Klimaschutz

Kommentar zum G8- Gipfel von Reiner Wenserit 09.07.2009
G8- Gipfel im italienischen L’AQUILA In der Klimadebatte markierte der G8-Gipfel für Deutschland und die EU-Partner eine echte Wende. Auch die USA wollen, dass sich die Erde – im Vergleich zum Beginn des Industriezeitalters – um weniger als zwei Grad erwärmt. Der britische Regierungschef Gordon Brown sagte: “Es ist ein historisches Abkommen.” Die führenden Industriestaaten und Russland haben einen groben Rahmen für den Klimaschutz beschlossen. Die Industriestaate sollen Treibhausgase bis 2050 um 80 Prozent verringern.  Die Rettung des …

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[25 Apr 2009 | Ein Kommentar]
Jede Minute verschwinden Waldflächen in der Größe von 36 Fußballfeldern

© Cede Prudente / WWF
Anlässlich des am Samstag stattfindenden internationalen “Tag des Baumes” ruft der WWF zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang mit dem Rohstoff Holz und dem Lebensraum Wald auf. Wirtschaft und  Verbraucher vor allem in den Industriestaaten müssen ihre Konsumgewohnheiten radikal umstellen. Ansonsten werden auch die letzten großen Waldgebiete der Erde schon in wenigen Jahren irreparabel geschädigt sein. Das hätte katastrophale Konsequenzen für die Tier- und Pflanzenwelt, aber auch für den Menschen. Holzprodukte und landwirtschaftliche Güter, für die Wald zerstört wird, sollten nur …

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[18 Apr 2009 | Comments Off]
Asylsuchende durch Konflikte in Afghanistan und Somalia

Zum zweiten Mal in Folge stieg 2008 die Zahl der Asylanträge in den Industriestaaten. Im Vorjahr gab es auch EU-weit mehr Anträge als 2007. Dies geht aus dem UNHCR-Jahresbericht 2008 hervor, den das UN-Flüchtlings-kommissariat (UNHCR) am Dienstag veröffentlichte. Der Anstieg liegt vor allem an dem Antragsplus bei Asylsuchenden aus Afghanistan, Somalia und anderen Konfliktgebieten.
In 51 Industriestaaten wurden 2008 rund 383.000 neue Asylanträge gestellt – 12 Prozent mehr als 2007 (341.000). Dies ist der zweite Anstieg der Gesamt-jahreszahl in Folge, seit 2006 mit 307.000 Anträgen …

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[31 Oct 2008 | Comments Off]
Rückgang der Entwicklungshilfe

Eine Massai-Frau an einer Wasserstelle in Nailumpe, Kenia, die mit finanzieller Unterstützung der Welthungerhilfe gebaut wurde. © Grossmann
Der Rückgang der öffentlichen Entwicklungshilfe der Industriestaaten wurde durch die Welthungerhilfe und terre des hommes wurde ich einer gemeinsamen Veröffentlichung deutlich kritisiert. Die Gebergemeinschaft habe ihre getroffenen Selbstverpflichtungen im Rahmen der EU und auf G8-Gipfeltreffen verletzt. Nur wenige Staaten erfüllen das Ziel 0,7 Prozent des BNE für Entwicklungshilfe auszugeben. Hierzu gehören: Norwegen, Schweden, Luxemburg, Dänemark und die Niederlande. Deutschland erfüllt die Verpflichtungen nur zur Hälfte. Weiterhin wird befürchtet, …

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