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Artikel-Tag: Hilfsorganisationen

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[8 Jul 2009 | Kommentare deaktiviert für Kinderhandel in der EU und alle schauen zu!]
Kinderhandel in der EU und alle schauen zu!

Am 7. Juli 2009 veröffendlich die FRA einen Bericht zum Thema „Kinderhandel, Herausforderungen, Perspektiven und bewährte Praktiken in der Europäischen Union. Der Bericht stellt fest, dass viele Kinder Opfer von Menschenhandel werden, und dass es nur wenige Verurteilungen in Fällen von Kinderhandel ergehen. Insgesamt stellt der Bericht fest, dass die EU mehr tun muss, und fordert eine bessere Gesetzgebung zur Bekämpfung des Kinderhandels. FRA Direktor Morten Kjaerum: „Jedes Jahr  wird eine beträchtliche Anzahl von …

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[25 Apr 2009 | Kommentare deaktiviert für Flüchtlingstragödie in Sri Lanka]
Flüchtlingstragödie in Sri Lanka

Die Welthungerhilfe unterstützt mehr als 3.000 Familien im Norden Sri Lankas mit Hilfspaketen, denen eine Flucht aus dem umkämpften Kriegsgebiet gelungen ist. Seit Monaten versucht die Regierung in einer Großoffensive, die Rebellen der LTTE endgültig zu besiegen. Etwa 200.000 Menschen sind dabei eingeschlossen worden und zwischen die Fronten geraten. Etwa 100.000 von ihnen konnten bisher auf das von der Regierung kontrollierte Gebiet in den Distrikten Vavuniya, Mannar und Jaffna fliehen.

Die Flüchtlinge werden in …

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[5 Feb 2009 | Kommentare deaktiviert für Auch QS-System durch Bundesverfassungsgericht gebrandmarkt]
Auch QS-System durch Bundesverfassungsgericht gebrandmarkt

PETA Deutschland e.V. fordert sofortige Aufgabe dieses Verbraucher-Täuschungssystems

Gerlingen – Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. sieht sich in ihrer systemkritischen Arbeit gegen das CMA-Prüfsiegelsystem QS durch das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts bestätigt. Die Tierrechtsorganisation erinnert daran, dass es beim Absatzfondsgesetz nicht nur um abgaberechtliche Dimensionen geht, sondern auch um Verbrauchertäuschung. Bereits der Einschub in die Fassung v. 4.10.2007, die ebenfalls als verfassungswidrig und nichtig erklärt wurde, dass „die Belange des Verbraucher-, Tier- und Umweltschutzes …

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[8 Nov 2008 | Ein Kommentar]
Kongo: Bewaffnete Hilfskonvois sind keine Lösung für die humanitäre Krise

Fotograf: tokamuwi / pixelio

Groß angekündigte bewaffnete Hilfskonvois sind nicht die richtige Antwort auf die humanitäre Krise in der kongolesischen Region Nord-Kivu. „Bewaffnete Hilfskonvois mögen das Ziel haben, humanitären Hilfsorganisationen den Zugang zu erleichtern, tatsächlich bergen sie aber das Risiko, dass der Zugang zur notleidenden Bevölkerung erschwert wird“, sagte Anne Taylor, Programmleiterin von Ärzte ohne Grenzen am Donnerstag in Goma. „Hilfskonvois können durch politische oder militärische Akteure manipuliert werden. Zudem besteht die Gefahr, dass …

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[31 Okt 2008 | Kommentare deaktiviert für Rückgang der Entwicklungshilfe]
Rückgang der Entwicklungshilfe

Eine Massai-Frau an einer Wasserstelle in Nailumpe, Kenia, die mit finanzieller Unterstützung der Welthungerhilfe gebaut wurde. © Grossmann

Der Rückgang der öffentlichen Entwicklungshilfe der Industriestaaten wurde durch die Welthungerhilfe und terre des hommes wurde ich einer gemeinsamen Veröffentlichung deutlich kritisiert. Die Gebergemeinschaft habe ihre getroffenen Selbstverpflichtungen im Rahmen der EU und auf G8-Gipfeltreffen verletzt. Nur wenige Staaten erfüllen das Ziel 0,7 Prozent des BNE für Entwicklungshilfe auszugeben. Hierzu gehören: Norwegen, Schweden, Luxemburg, Dänemark und …

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[30 Sep 2008 | Kommentare deaktiviert für Urgent Action: Keine medizinische Hilfe für Gefangenen]
Urgent Action: Keine medizinische Hilfe für Gefangenen Rang Lai Mro verbüßt infolge eines unfairen Verfahrens eine Haftstrafe, während der ihm die medizinische Versorgung für sein schweres Herzleiden verweigert wird. vollständigen Artikel lesen »

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[23 Sep 2008 | Ein Kommentar]
Hungerkrise ist schlimmer als Finanzkrise

Zum UN-Gipfel zu den Millenniumsentwicklungszielen in New York erklärt Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Welthungerhilfe: „Wenn die globale Hungerkrise so ernst genommen würde wie die Krise der Finanzmärkte, hätten wir längst eine Lösung. Dabei ist sie viel schlimmer, denn sie bedroht millionenfach Menschenleben.“ Vor wenigen Tagen musste die UN-Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation (FAO) die Zahl der Hungernden weltweit von 854 Millionen auf 923 Millionen nach oben korrigieren.

Immer mehr Menschen können sich nur

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[24 Aug 2008 | Kommentare deaktiviert für Amnesty-Menschenrechtspreis für die simbabwische Organisation WOZA]
Amnesty-Menschenrechtspreis für die simbabwische Organisation WOZA

„Ich bin heute noch am Leben, weil die internationale Gemeinschaft durch Amnesty International und die Medien von unserer Arbeit erfahren hat“, sagt Jenni Williams, Mitbegründerin von WOZA (Women/Men of Zimbabwe, Arise!). Am 16. November 2008 wird WOZA mit dem 05.Amnesty International Menschenrechtspreises 2008 ausgezeichnet.

Die Organisation WOZA wird im Wesentlichen von simbabwischen Frauen und Müttern getragen, die mit friedlichen Mitteln eine Verbesserung der Menschenrechtslage und sozialen Situation im Land fordern. Trotz der schwierigen …

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[1 Jul 2008 | Kommentare deaktiviert für UNHCR-Bericht 2007: Weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht]

Pressemitteilung UNHCR

Im Jahr 2007 waren insgesamt 42 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Krieg und Menschenrechtsverletzungen. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Bericht „Globale Trends“ des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) hervor. Diese Weltflüchtlingsstatistik 2007, die mit Daten aus 150 Ländern erstellt wird, belegt einen Anstieg bei Flüchtlingen auf 16 Millionen (einschließlich 4,6 Mio. Palästinenser, die vom UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten betreut werden)  und bei Binnenvertriebenen auf 26 Millionen (2006: 24,4 …

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[1 Jul 2008 | Kommentare deaktiviert für In Afghanistan bahnt sich eine Dürrekatastrophe an: Welthungerhilfe plant langfristige Unterstützung]

Pressemitteilung der Welthungerhilfe

Die Welthungerhilfe warnt vor einer drohenden Katastrophe im Norden Afghanistans aufgrund einer schweren Dürre. In der Hälfte der 34 Provinzen ist der für die Aussaat wichtige Regen im Frühjahr fast vollständig ausgeblieben. Die Temperaturen sind seit April auf 45 Grad gestiegen. Besonders betroffen sind die Provinzen Jovzjan und Faryab, in denen die Bevölkerung bereits unter einem extrem harten Winter gelitten hat. Die Vorräte sind deshalb aufgebraucht.

Die Bauern verkaufen ihre Tiere, …

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[19 Jun 2008 | Kommentare deaktiviert für Gefährliche Flucht über den Golf von Aden – Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Bericht >> No choice << vor Welt-Flüchtlingstag]

Pressemitteilung: Ärtze ohne Grenzen

Madrid/Berlin, 19. Juni 2008. Jedes Jahr riskieren Tausende Somalier und Äthiopier ihr Leben und überqueren auf der Flucht vor Konflikten und extremer Armut den Golf von Aden. Mit der Veröffentlichung des Berichts „No choice“ dokumentiert Ärzte ohne Grenzen die Umstände der gefährlichen Reise und ruft zu mehr Hilfe für Tausende Menschen auf, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Die Reise erfolgt unter brutalen Bedingungen, die Menschen sind der Gewalt von …

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[7 Jun 2008 | Kommentare deaktiviert für Simbabwe: Arbeitsverbot für Hilfsorganisationen]

Kurz vor den Wahlen in Simbabwe setzt Robert Mugabe seine Einschüchterungsstrategie fort.
Die Regierung untersagt allen Hilfsorganisationen im Land auf unbestimmte Zeit ihre bisherige Tätigkeit. Besonders die Landbevölkerung ist dringend auf Nahrungsmittelhilfen und medizinische Untertützung angewiesen. Der seit 1980 amtierende Staatschef Mugabe wirft dem Westen vor, ihn mit Hilfe von Hilfsorganisationen und Oppositionsparteien stürzen zu wollen. Zum wiederholten mal wurde Oppositionsführer Morgan Tsvangirai verhaftet sowie ausländische Diplomaten angegriffen. Der UN-Sicherheitsrat rief die simbabwische Regierung …

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[27 Mai 2008 | Kommentare deaktiviert für Birma: Ausländische Hilfe erreicht die Menschen]

Endlich kommt die langersehnte Hilfe der ausländischen Hilfsorganisationen bei den Opfern an. 3 Wochen nach der Naturkatastrophe lässt die Militärjunta immer mehr Helfer ins Land. Nach ersten Schätzungen wird der Aufenthalt der Hilfskräfte mindestens 6 Monate erforderlich sein.
Auf der letzten Sonntag stattgefundenen Geberkonferenz in Rangun sollen bis zu 100 Millionen US-Dollar an Spenden zusammengekommen sein. Einen Großteil der Spenden werden allerdings die logistischen Aufwendungen verschlingen.

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