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Artikel-Tag: Greenpeace

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[6 Sep 2009 | Comments Off]
Ist die Atomenergie politisch tot?

von Reiner Wenserit
Mehrere Zehntausende Atomkraftgegner aus ganz Deutschland forderten am 05.09.2009 in Berlin den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie. Zugleich war dies auch eine Demonstration gegen eine Union-FDP-Koalition und deren Politik. Nach Angaben der Veranstalter der Demonstration versammelten sich über 50′000 Menschen. Hunderte von ihnen waren mit Traktoren aus dem Wendland angereist. Die Veranstaltung war zugleich ein lautstarker Protest gegen eine mögliche Koalition von Union und FDP, die beide für längere Laufzeiten eintreten. «Wer Merkel wählt, wählt Atomkraft», plakatierten die Demonstranten. Statt der Renaissance der …

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[23 Aug 2009 | 2 Kommentare]
RWE oder die Welt in der wir lügen!

von Reiner Wenserit
Was im Deutschen Wahlkampf Recht ist, kann den “Großen Energieerzeugen” nur billig sein dachten sich der Mr. Burns des Energieerzeugers RWE, und verordneten unseren Kinder und Jugendlichen im Kino eine Gehirnwäsche! Mit einem absurden Werbe-Spot wendet sich der Konzern an eine ungewöhnliche Zielgruppe. Der Riesen-Spot in 3D-Animationstechnik a’la SHREK stellt nicht nur ein kuscheliges Zeichentrick-Monster dar, gezeigt wurde der Clip über Wochen im Vorprogramm des neuen Harry Potter-Films. Damit werden schon die jüngsten Verbraucher wahrlich verkohlt. In dem Spot wird …

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[9 Aug 2009 | Comments Off]
TB News::: Sonntagsantworten zu Gentechnik, Biopiraterie und Genpatenten

von Reiner Wenserit 09.08.2009 Sorry, war 30Std. offline, hatte Würmer :-(

Sind Gentechnik, Biopiraterie und Genpatente für den Bürger und die Wirtschaft ein unabdingbares Konzept zur Erhaltung des Wohlstands und der Wettbewerbsfähigkeit oder doch nur die Macht- u. Profitgier Einzelner Konzerne? Die Patentierung von Genomen und Lebewesen führt zur Frage: “Ist es vertretbar das Lebewesen, so auch der Mensch, zum Spielball wirtschaftlicher Interessen werden?”  Sind die negativen gesundheitlichen ökonomischen und sozialen Folgen für unser Gesundheitssystem sowie für den Landwirtschaft und dem Menschen mit Profitsucht zu …

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[23 Jun 2009 | Comments Off]
Mehr Schutz vor Pestiziden

Klare und verbindliche Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt sowie der Gesundheit von Verbrauchern und Anrainern fordern Umweltverbände im Vorfeld der morgen in Potsdam beginnenden Veranstaltung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Risikoreduktion beim Pestizideinsatz. Das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Greenpeace setzen sich in einer gemeinsamen Stellungnahme dafür ein, dass der Einsatz von Pestiziden innerhalb der nächsten fünf Jahre um dreißig Prozent reduziert wird.
Susan Haffmans von PAN: “Dabei ist wichtig, dass der Einsatz von Pestiziden mit besonders bedenklichen Wirkstoffen, z. …

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[7 Jun 2009 | Comments Off]
Atomlager Asse – Lügen ohne Ende

Bereits 1967 hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute: Helmholtz Zentrum) im maroden Salzstock Asse II mit Tritium kontaminierte Lauge festgestellt. Das geht aus einem Bericht der GSF an das Bergamt Goslar aus dem Jahr 1994 hervor, der Greenpeace vorliegt. Greenpeace fordert von dem einzusetzenden Asse-Untersuchungsausschuss eine lückenlose Aufklärung über die Vorgänge in der Asse und politische Konsequenzen.
“Seit 42 Jahren suppt Radioaktivität in die Laugen der Asse und den Verantwortlichen war es auch noch von der ersten Sekunde an bekannt! Es ist unfassbar, dass die …

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[10 May 2009 | Comments Off]
Zuviel radioaktives Tritium im Versuchsendlager

Im maroden Versuchsendlager Asse II lagert offenbar deutlich mehr radioaktives Inventar als bisher angenommen. Nach Greenpeace Recherchen übersteigt die Menge des eingelagerten Tritiums die Angaben des früheren Betreibers um das 4,5fache. Die Einlagerungsunterlagen des Helmholtz Zentrums dokumentieren ein Tritium-Inventar von 4.380 Gigabecquerel zum 1.1.1980. Greenpeace hat jetzt jedoch auf Grundlage der regelmäßig durchgeführten Tritium-Messungen in der Abluft der Asse ein eingelagertes Inventar von 20.000 Gigabecquerel oder mehr berechnet. Greenpeace fordert von RWE, E.on, Vattenfall und EnBW die lückenlose Aufklärung darüber, welchen und wie viel Atommüll …

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[18 Apr 2009 | Comments Off]
Gen-Milch von Marken-Molkereien

Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern. Die Umweltschützer ließen Proben von Höfen untersuchen, die ihre Milch an die sogenannten Qualitätsmarken Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland liefern. Zwar hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten. Doch Millionen Tonnen Gen-Pflanzen werden als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von Landliebe zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine Gen-Pflanzen.
“Vor allem namhafte Molkereien verspielen ihre Glaubwürdigkeit. Sie sollten Verbraucher nicht …

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[10 Apr 2009 | Ein Kommentar]
Der Erde geht die Luft aus!

Greenpeace-Jugendliche fordern Mercedes-Benz zum Klimaschutz auf
Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren heute rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Am Eingang der Messe Berlin liegt eine zweieinhalb Meter hohe Weltkugel. Die Kugel wird von einem Mercedes-Modellauto, das mit rosa Farbe, Ohren und Ringelschwanz als Klimaschwein verziert ist, platt gedrückt. Auf einem Banner steht: “Zukunft, Klima, dicke Autos – welches Wort passt hier nicht rein?” Den Spruch richten die Jugendlichen an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche. Auf der …

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[21 Mar 2009 | Comments Off]
Gerechtigkeit für angeklagte Wal-Schützer

Auf einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte machen Greenpeace-Aktivisten erneut vor der japanischen Botschaft in Berlin aufmerksam. Zwei Aktivisten der Umweltorganisation stehen derzeit in Japan vor Gericht, weil sie den Handel mit illegalem Walfleisch aufgedeckt hatten. Die japanische Staatsanwaltschaft eröffnete im Februar ein Gerichtsverfahren gegen Junichi Sato und Toru Suzuki wegen angeblichen Diebstahls und Hausfriedensbruchs. Ihnen drohen bis zu 10 Jahre Haft. In einer Petition an den japanischen Botschafter fordern die Aktivisten in Berlin Gerechtigkeit für Sato und Suzuki. Die japanische Fangflotte tötet …

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[13 Mar 2009 | Comments Off]
Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet

340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: “Schützt das Klima”. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.
“Die Regierungen haben es versäumt, rechtzeitig auf die Signale der Finanzkrise zu reagieren – dafür zahlen wir jetzt den Preis. Doch wir können nicht zulassen, dass sie diesen Fehler bei …

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[24 Feb 2009 | Ein Kommentar]
Radioaktivität im Atommülllager Asse II

Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden.
Mehr als 70 Prozent der vom Forschungszentrum Karlsruhe stammenden Radioaktivität kommt demnach aus dem Atomreaktor Obrigheim und ist vom Energiekonzern EnBW zu verantworten. EnBW hat mit …

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[18 Feb 2009 | Comments Off]
Illegale Giftmüllentsorgung in Süddeutschland

Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz in Mainz (Hessen). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss …

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[23 Jan 2009 | Comments Off]
Illegale Straße zerstört russisches Naturschutzgebiet

Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Zerstörung des Waldgebiets in Utrish
Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Bau einer Straße durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoy Utrish. “Russische Behörden zerstören Naturschutzgebiet – Hände weg von Utrish!” ist auf einem Banner in russisch und deutsch zu lesen. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.
“Es ist ein Skandal. Behörden sehen zu, wie geltendes Recht gebrochen und ein einmaliges Naturschutzgebiet unwiederbringlich zerstört wird”, …

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