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Artikel-Tag: Cholera

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[5 Aug 2009 | Comments Off]
Hasenpower für Deutschland!

von Reiner Wenserit 05.08.2009
Eine wirkliche Alternative im Wahlkampf der Bundesrepublik Deutschland beschert uns eine neue Partei HSP << Horst Schlämmer Partei >> mit einen kurz und knappen Slogan “Isch kanididiere” mit seinem konservativ-liberal-links Konzept hat er das Potenzial, aus unserer Mitte kommend, wirklich in der Mitte zu sein. Endlich mal Aussagen denen man vertrauen kann, denn Herr Schlämmers Ziel ist Bundeskanzler zu werden und eine Mindestversorgung der Bürger von 2500 Euro im Monat von der Geburt an zu ermöglichen. Ansonsten hat er den Plan den …

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[9 Jul 2009 | Ein Kommentar]
G8 – Gipfel und subterrane Ergebnisse zum Klimaschutz

Kommentar zum G8- Gipfel von Reiner Wenserit 09.07.2009
G8- Gipfel im italienischen L’AQUILA In der Klimadebatte markierte der G8-Gipfel für Deutschland und die EU-Partner eine echte Wende. Auch die USA wollen, dass sich die Erde – im Vergleich zum Beginn des Industriezeitalters – um weniger als zwei Grad erwärmt. Der britische Regierungschef Gordon Brown sagte: “Es ist ein historisches Abkommen.” Die führenden Industriestaaten und Russland haben einen groben Rahmen für den Klimaschutz beschlossen. Die Industriestaate sollen Treibhausgase bis 2050 um 80 Prozent verringern.  Die Rettung des …

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[23 Jun 2009 | Comments Off]
Ärzte ohne Grenzen – Überleben auf der Flucht

Ärzte ohne Grenzen hat einen Tag vor dem Weltflüchtlingstag, auf der Bockenheimer Warte in Frankfurt die Ausstellung “Überleben auf der Flucht” eröffnet. Das nachgebaute Flüchtlingslager unter freiem Himmel zeigt Erwachsenen und Kindern, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit leben und wie die medizinische Organisation Ärzte ohne Grenzen arbeitet.
“Morgen am Weltflüchtlingstag denken wir an Millionen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit. Bewaffnete Konflikte, politische Krisensituationen oder auch Naturkatastrophen führen immer wieder zu großen Flüchtlingsbewegungen”, sagte Tibor Sasse, Vorstandsmitglied von Ärzte ohne Grenzen. “Im Jahr 2008 hat Ärzte …

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[10 May 2009 | Comments Off]
Pakistan: Ärzte ohne Grenzen muss Nothilfe reduzieren

Ärzte ohne Grenzen musste aufgrund der derzeitigen Kämpfe die Nothilfe im Swat-Tal in Pakistan stoppen und Aktivitäten in anderen Teilen des Landes einschränken. Die internationale humanitäre Organisation war die einzige, die das Krankenhaus in der Stadt Mingora unterstützt und ambulante Hilfe im Swat-Tal angeboten hat. Die Reduzierung der Aktivitäten von Ärzte ohne Grenzen ist eine Folge der generell unsicheren Situation, aber auch einiger direkter Angriffe gegen die Organisation. Zivilisten sind im Kreuzfeuer gefangen und haben kaum Zugang zu Nahrung, Wasser oder medizinischer Hilfe.
„Die Bevölkerung …

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[1 Mar 2009 | Comments Off]
Simbabwe – Cholera fordert weitere Todesopfer

Das Bündnis Entwicklung hilft ruft zu Spenden auf, um die dringend erforderlichen Hilfsmaßnahmen in Simbabwe ausweiten zu können. Die Cholera in Simbabwe fordert täglich weitere Todesopfer. “Die Cholera ist noch lange nicht unter Kontrolle. Auch nach Ende der Regenzeit werden Menschen daran sterben”, berichtet Peter Hinn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Simbabwe.
Die Hilfswerke im Bündnis Entwicklung hilft weiten die Arbeit in Simbabwe aus. Aktuell ist ein Projekt für Kinder in Vorbereitung, die vom Hungertod bedroht sind und an die Grenze zu Mosambik flüchten.
In den …

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[18 Feb 2009 | Comments Off]
Simbabwe: Choleraausbruch – Zeichen der humanitären Krise

Simbabwe befindet sich in einer außer Kontrolle geratenen medizinischen Notsituation. Der aktuelle Choleraausbruchs ist nur ein Ausdruck des katastrophalen Zustands des Gesundheitssystems des Landes und der kollabierenden Infrastruktur, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen in dem heute veröffentlichten Papier “Beyond Cholera: Zimbabwe’s Worsening Crisis” beschreibt. Die Teams der Organisation behandelten seit August 2008 fast 45.000 Cholera-Patienten. Das sind rund 75 Prozent aller bisher bekannten Fälle – und die humanitäre Krise ist noch lange nicht vorbei. Viele Gesundheitseinrichtungen sind geschlossen oder funktionieren nicht, andere verlangen exorbitante …

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[20 Dec 2008 | Comments Off]
Kongo: Spendenaufruf mit den Rolling Stones und Ben Affleck

Gimme Shelter! UNHCR startet Spendenaufruf mit den Rolling Stones und Ben Affleck
Während in der Demokratischen Republik (DR) Kongo die Kämpfe unvermindert weitertoben und für die 250.000 gewaltsam aus ihren Häusern Vertriebene kein Ende in Sicht ist, stellten sich der US-Schauspieler Ben Affleck und Sänger Mick Jagger am Mittwoch in den Dienst einer Spendenkampagne des UNHCR.
Unter dem Motto “Gimme Shelter” wollen die beiden mit einem Videospot helfen innerhalb eines Jahres 23 Millionen US-Dollar für dringend benötigtes sauberes Trinkwasser und Überlebens-Kits (mit Küchensets, Wasserkanistern, Moskitonetzen, Schlafmatten, …

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[14 Dec 2008 | Comments Off]
Simbabwe: Mugabe, die Briten und die Cholera

Der Diktator sieht in der Cholera-Epidemie einen geplanten Völkermord des Westens.
Laut dem seit 1980 autokratisch in Simbabwe regierenden Präsidenten Robert Mugabe steht hinter der Cholera-Epidemie ein Terror-Angriff Großbritaniens. Die simbabwische Regierung behauptet, dass die Cholera-Epidemie ein Teil der biologischen Kriegsführung des Westens gegen sein Land sei. Weiterhin spricht die Regierung von einem ausgeklügelten Plan zur re-kolonalisierung Simbabwes. Der Informationsminister Sikhanyiso Ndlovu sagte: “Die Cholera ist ein kalkulierter, rassistischer Terrorangriff auf Simbabwe durch eine reuelose frühere Kolonialmacht, die sich der Unterstützung ihrer amerikanischen und westlichen Verbündeten versichert …

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[7 Dec 2008 | Comments Off]
Simbabwe: Cholera-Epidemie

Die Cholera-Epidemie nimmt in Simbabwe mit dem Beginn der Regenzeit bedrohliche Ausmaße an. Besonders gefährdet sind die Menschen in den ländlichen Gebieten, denn sie trinken sehr oft das Wasser aus den schon verseuchten Flüssen und Teichen. Der Wasser- und Sanitärsektor in Simbabwe ist schon seit langer Zeit aufgrund jahrelanger Misswirtschaft und Korruption vollkommen zusammengebrochen, berichtet der WWF. Die stättischen Wasserversorgungen sind ebenfalls kollabiert und die Müllberge türmen sich in den Straßen. Damit trifft die Epidemie nun auch mit voller Härte alle Schichten der Stadtbevölkerung.

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[8 Nov 2008 | Ein Kommentar]
Kongo: Bewaffnete Hilfskonvois sind keine Lösung für die humanitäre Krise

Fotograf: tokamuwi / pixelio
Groß angekündigte bewaffnete Hilfskonvois sind nicht die richtige Antwort auf die humanitäre Krise in der kongolesischen Region Nord-Kivu. “Bewaffnete Hilfskonvois mögen das Ziel haben, humanitären Hilfsorganisationen den Zugang zu erleichtern, tatsächlich bergen sie aber das Risiko, dass der Zugang zur notleidenden Bevölkerung erschwert wird”, sagte Anne Taylor, Programmleiterin von Ärzte ohne Grenzen am Donnerstag in Goma. “Hilfskonvois können durch politische oder militärische Akteure manipuliert werden. Zudem besteht die Gefahr, dass humanitäre Helfer als eine der Konfliktparteien wahrgenommen werden.” Durch vom Militär begleitete …

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[21 May 2008 | Comments Off]

Nach wie vor lässt die Militärjunta kaum ausländische Hilfe ins Land. Die Seuchengefahr nimmt von Tag zu Tag zu. Cholera, schwere Durchfallerkrankungen und eine bevorstehende Masern-Epidemie sind die Folgen von schmutzigem Trinkwasser, mangelnder Hygiene, schlechter Ernährung und unbehandelten Wunden. Erst 1/3 der Menschen konnte bisher mit frischem Trinkwasser und Medikamenten versorgt werden. Man bedenke: 2 Wochen nach der Katastrophe ist die Regierung immer noch nicht in der Lage erste Hilfe zu leisten, geschweige denn die Lage in den Griff zu bekommen. Der UN-Generalsekretär Ban Ki …

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[16 May 2008 | Ein Kommentar]

Die Zahl der Opfer ist noch einmal gestiegen und wird sicherlich noch ansteigen. Die Vereinten Nationen und die internationalen Hilfsorganisationen gehen von mehr als 130.000 Opfern aus. In einigen Regionen ist die Cholera ausgebrochen. Cholera ist eine schwere lebensgefährliche Durchfallerkrankung, die von Bakterien verursacht wird. Die Militärjunta lässt nach wie vor so gut wie keine ausländischen Helfer ins Land. Sie hat nur 6 Hubschrauber im Einsatz, um das Katastrophengebiet von der Größe Österreichs zu beliefern. Vier mal täglich werden Hilfsgüter ins Landesinnere gebracht. Es ist …

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[13 May 2008 | Comments Off]

Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, John Powell, sagt der Nachrichtenagentur AP:
Unserer ersten Schätzung nach benötigen wir ein Programm im Umfang von etwa 106 Millionen Dollar.
53 Millionen Dollar für Lebensmittel, Logistikkosten etc. Bisher erhielt die UN Spenden von etwa 50 Millionen Dollar.
Des Weiteren drohen Seuchen in Birma. Sollten die Überlebenden nicht schnell sauberes Wasser und Medizin erhalten, könnten bis zu 1,5 Millionen Menschen sterben. Täglich wächst die Gefahr von Cholera- und Typhusausbrüchen, der Ausbreitung von Masern, Lungenentzündung und Diphtherie. In den Überschwemmungsgebieten können zudem Moskitos …

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