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Artikel-Tag: Birma

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[3 May 2009 | Comments Off]
Myanmar-Birma – ein Jahr nach dem Wirbelsturm Nargis

Am 2. Mai 2008 hat der Wirbelsturm Nargis Teile von Myanmar verwüstet. Über 750 internationale und nationale Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen konnten über einer halben Million Menschen helfen, indem sie mehr als vier Millionen Kilogramm Nahrungsmittel verteilt und mehr als 100.000 medizinische Untersuchungen durchgeführt haben. Tankred Stöbe, Vorstandsvorsitzender von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland, ist gerade von einem Projektbesuch aus Myanmar/Birma zurückgekehrt.
“Auch nach einem Jahr geht die Hilfe weiter. Ärzte ohne Grenzen konzentriert sich mittlerweile auf die Versorgung mit Nahrung und sauberem Wasser …

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[3 Jun 2008 | Comments Off]

Pressemitteilung: Ärzte ohne Grenzen
Fast einen Monat nachdem der Zyklon Nargis Teile Myanmars verwüstet hat, ist die Not Tausender Überlebender noch immer überwältigend groß und die geleistete Hilfe völlig unzureichend. Im stark betroffenen Irrawaddy-Delta erreichen Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN mit ihren Booten immer neue abgelegene Dörfer, deren Bewohner bislang keinerlei Hilfe erhalten haben. Neben Nahrung fehlen vor allem sauberes Trinkwasser und Unterkünfte.

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[27 May 2008 | Comments Off]

Endlich kommt die langersehnte Hilfe der ausländischen Hilfsorganisationen bei den Opfern an. 3 Wochen nach der Naturkatastrophe lässt die Militärjunta immer mehr Helfer ins Land. Nach ersten Schätzungen wird der Aufenthalt der Hilfskräfte mindestens 6 Monate erforderlich sein.
Auf der letzten Sonntag stattgefundenen Geberkonferenz in Rangun sollen bis zu 100 Millionen US-Dollar an Spenden zusammengekommen sein. Einen Großteil der Spenden werden allerdings die logistischen Aufwendungen verschlingen.

http://www.youtube.com/watch?v=EGZ9_dMBNr4

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[23 May 2008 | Comments Off]

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon konnte Juntachef Than Shwe überzeugen alle ausländischen Helfer ins Land zu lassen. Das ist ein bedeutender Durchbruch, denn im Irrawaddy-Delta warten noch immer Zehntausende Überlebende auf Hilfe. Im gesamten Katastrophengebiet gibt es es nach UN-Schätzungen 2,4 Millionen Hilfsbedürftige.

http://www.youtube.com/watch?v=mq2lvs0hEog

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[21 May 2008 | Comments Off]

Nach wie vor lässt die Militärjunta kaum ausländische Hilfe ins Land. Die Seuchengefahr nimmt von Tag zu Tag zu. Cholera, schwere Durchfallerkrankungen und eine bevorstehende Masern-Epidemie sind die Folgen von schmutzigem Trinkwasser, mangelnder Hygiene, schlechter Ernährung und unbehandelten Wunden. Erst 1/3 der Menschen konnte bisher mit frischem Trinkwasser und Medikamenten versorgt werden. Man bedenke: 2 Wochen nach der Katastrophe ist die Regierung immer noch nicht in der Lage erste Hilfe zu leisten, geschweige denn die Lage in den Griff zu bekommen. Der UN-Generalsekretär Ban Ki …

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[19 May 2008 | Comments Off]

Helfer der südostasiatischen Ländergemeinschaft dürfen nun nach Birma einreisen. Die unverständlichen Einreisebeschränkungen für westliche Helfer bleiben allerdings weiter bestehen. Wann genau die Helfer eintreffen werden, ist aber noch unklar. Birmas Militärjunta kündigte weiterhin an, sie wolle auf einer Geberkonferenz Spenden für die Opfer sammeln. Der Schaden wurde von der Militärjunta auf mindestens zehn Milliarden US-Dollar geschätzt. Wie die internationale Gemeinschaft reagieren wird bleibt unklar.
Außenminister Bernard Kouchner:
“Es braucht Hilfe von Hand zu Hand und von Herz zu Herz und keine Geberkonferenz mit Katzbuckeln”
Asean, China und Indien …

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[16 May 2008 | Ein Kommentar]

Die Zahl der Opfer ist noch einmal gestiegen und wird sicherlich noch ansteigen. Die Vereinten Nationen und die internationalen Hilfsorganisationen gehen von mehr als 130.000 Opfern aus. In einigen Regionen ist die Cholera ausgebrochen. Cholera ist eine schwere lebensgefährliche Durchfallerkrankung, die von Bakterien verursacht wird. Die Militärjunta lässt nach wie vor so gut wie keine ausländischen Helfer ins Land. Sie hat nur 6 Hubschrauber im Einsatz, um das Katastrophengebiet von der Größe Österreichs zu beliefern. Vier mal täglich werden Hilfsgüter ins Landesinnere gebracht. Es ist …

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[14 May 2008 | Comments Off]

Das Joint Typhoon Warning Center auf Hawaii geht davon aus, dass sich in den nächsten 24 Stunden ein neuer Zyklon mit Richtung auf Myanmar entwickeln könnte. Eine Warnung wurde aber bislang aber nicht herausgegeben. Anderer Meinung sind die Meteorologen der Uno, die derzeit keinen neuen Zyklon erwarten. Die auf Grund der Militärjunta nur schleppend anlaufende Hilfe für Myanmar könnte durch einen neuen Zyklon vollends zunichte gemacht werden. Nach aktuellen Schätzungen des Roten Kreuzes gibt es inzwischen bis zu 128.000 Todesopfer. Hilfsorganisationen werden von der Junta …

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[13 May 2008 | Comments Off]

Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, John Powell, sagt der Nachrichtenagentur AP:
Unserer ersten Schätzung nach benötigen wir ein Programm im Umfang von etwa 106 Millionen Dollar.
53 Millionen Dollar für Lebensmittel, Logistikkosten etc. Bisher erhielt die UN Spenden von etwa 50 Millionen Dollar.
Des Weiteren drohen Seuchen in Birma. Sollten die Überlebenden nicht schnell sauberes Wasser und Medizin erhalten, könnten bis zu 1,5 Millionen Menschen sterben. Täglich wächst die Gefahr von Cholera- und Typhusausbrüchen, der Ausbreitung von Masern, Lungenentzündung und Diphtherie. In den Überschwemmungsgebieten können zudem Moskitos …

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[12 May 2008 | Comments Off]

Schockierende Bilder aus Birma die das Ausmaß der grauenhaften Katastrophe wiedergeben. Augen auf!

http://www.youtube.com/watch?v=lHar0wJn4VA

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[11 May 2008 | Comments Off]

Care2 hat die Online-Pedition: Help the Burmese People Receive Aid in Cyclone Aftermath ins Leben gerufen. Die gesammelten Unterschriften (Ziel: 50.000 – bisher ca. 21.000) werden an die Botschaft von Birma in Washington DC und an weitere internationale Vertretungen des Landes gesendet. Man sollte sicherlich nichts unversucht lassen, um die Machthaber in Myanmar zur Einsicht zu bringen. Geben Sie Ihre Stimme für die Menschen in Birma!
Zur Online-Pedition:
Help the Burmese People Receive Aid in Cyclone Aftermath

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[10 May 2008 | Comments Off]

Myanmar is one of the world’s most secretive nations, making it difficult to get information on what’s really going on inside. Zeina Awad looks at how the country’s own state media are censoring the aftermath of a devastating cyclone.

http://www.youtube.com/watch?v=G0L6g7imiXc

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[9 May 2008 | Comments Off]

Alle bislang ins Land gelangten Hilfsgüter wurden laut der Militärregierung in Birma bisher beschlagnahmt. Die UNO ist gezwungen die Lieferungen vorübergehend auszusetzten. Die Vereinigten Nationen üben heftige Kritik an der Militärjunta und beschreiben das Verhalten als “beispiellos in der Geschichte”. Die Militärjunta erklärte, dass sie wohl Hilfsgüter ins Land lassen wolle, aber die Verteilung selbst übernehmen will. Es ist allerdings unklar ob die Militärjunta dazu in der Lage ist. Es liegt die Vermutung nahe, dass das Regime befürchtet über die Folgen des Wirbelsturms zu stürzen …

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