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Tibet-Initiative – Olympia-Protest in Berlin

7 August 2008 Noch kein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden

Die Tibet-Initiative Deutschland startete ihre über zwei Wochen andauernde Olympia-Protestaktion einen Tag vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking. Vor der Botschaft Chinas versammelten sich ca. 50 Anhänger der Initiative und protestierten gegen Menschenrechtsverletzungen im China. In einem Wasserbad ließen sie eine symbolische olympische Fackel erlöschen. Die Proteste sollen 17 Tage lang in 30 deutschen Städten die Sommerspiele begleiten.

„Die olympische Fackel brennt für Völkerverständigung, doch China hat sie missbraucht“, sagte der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker, Tilman Zülch.

Die Aktivisten zeigten Plakate wie „Keine Olympischen Spiele ohne Menschenrechte“ und „Keine Folter“. Es ist geplant  eine Petition mit 10.000 Unterschriften der chinesischen Botschaft in Berlin zu übergeben.

Tilman Zülch sagte weiterhin: „Es sind keine Spiele der Offenheit und Freundlichkeit, sondern Spiele der Repression.“ China sei ein totalitäres Regime und begehe Menschenrechtsverletzungen.

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