Die Welt, Urgent Action »

[13 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet]
Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet

340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: „Schützt das Klima“. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.

„Die Regierungen haben es versäumt, rechtzeitig auf die Signale der Finanzkrise zu reagieren – dafür zahlen wir jetzt …

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Urgent Action »

[13 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Kuba: Politikerin inhaftiert]
Kuba: Politikerin inhaftiert Ivonne Mallesa soll am 10. März von Angehörigen der Staatssicherheitskräfte bei sich zuhause festgenommen worden sein. weiter lesen »

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[13 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Afghanistan – Internationale Truppen stehen nicht über dem Gesetz]
Afghanistan –  Internationale Truppen stehen nicht über dem Gesetz

Angesichts der geplanten Verlegung zusätzlicher internationaler Truppen nach Afghanistan hat Amnesty International eine verstärkte juristische Aufarbeitung der Fälle ziviler Opfer bei Kampfhandlungen gefordert. „Die USA und ihre Verbündeten müssen sicherstellen, dass ihre Truppen die Sicherheit der Afghanen erhöhen, statt sie immer größeren Risiken auszusetzen“, sagte die Afghanistan-Expertin von Amnesty International, Verena Harpe. „Alle in Afghanistan eingesetzten Truppen müssen mehr tun, um zivile Opfer zu vermeiden. Die de-facto-Straflosigkeit für die Tötung unbewaffneter Zivilisten muss ein …

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[13 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Sudan – Präsident muss sich stellen]
Sudan – Präsident muss sich stellen

Der sudanesische Präsident Omar al Bashir muss sich unverzüglich dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IstGH) stellen, nachdem dieser einen Haftbefehl gegen ihn ausgestellt hat. „Das Recht ist hier eindeutig: Präsident Bashir muss vor dem IStGH erscheinen, um sich zu verteidigen. Wenn er sich weigert, müssen die sudanesischen Behörden ihn verhaften und sofort dem IStGH übergeben“, sagte Leonie von Braun, Expertin für internationale Strafgerichtsbarkeit von Amnesty International.

Bashir muss sich für die Verbrechen in …

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[1 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Mexico: Drohungen gegen Menschenrechtlerin]
Mexico: Drohungen gegen Menschenrechtlerin Die bekannte Menschenrechtsaktivistin Cristina Auerbach Benavideswurde kürzlich in Mexiko-Stadt bedroht. weiter lesen »

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[1 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Simbabwe – Cholera fordert weitere Todesopfer]
Simbabwe – Cholera fordert weitere Todesopfer

Das Bündnis Entwicklung hilft ruft zu Spenden auf, um die dringend erforderlichen Hilfsmaßnahmen in Simbabwe ausweiten zu können. Die Cholera in Simbabwe fordert täglich weitere Todesopfer. „Die Cholera ist noch lange nicht unter Kontrolle. Auch nach Ende der Regenzeit werden Menschen daran sterben“, berichtet Peter Hinn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Simbabwe.

Die Hilfswerke im Bündnis Entwicklung hilft weiten die Arbeit in Simbabwe aus. Aktuell ist ein Projekt für Kinder in Vorbereitung, die vom Hungertod …

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[1 Mrz 2009 | 5 Kommentare]
Kongo – Virunga-Nationalpark: Berggorilla-Baby geboren

Ende November 2008 wurde von den Vereinten Nationen das „UN-Jahr des Gorillas“ ausgerufen. Es ist beinahe so, als würden die Berggorillas im Virunga-Nationalpark merken, dass sie in diesem Jahr mit der besonderen Aufmerksamkeit der internationalen Staatengemeinschaft bedacht werden. Vor drei Tagen geschah nämlich eine (wortwörtlich) kleine Sensation: Die 34köpfige Gruppe um den Silberrücken Kabirizi hat Nachwuchs bekommen. Der jüngste Gorilla-Sprössling ist der Sohn der 18jährigen Masibo, die bereits zwei Kinder (Masibo and Rwubaka) zur …

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[1 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Republik Moldau: Menschen in Transnistrien brauchen medizinische Hilfe]
Republik Moldau: Menschen in Transnistrien brauchen medizinische Hilfe

Die humanitäre Organisation Ärzte ohne Grenzen ruft die moldawischen und transnistrischen Behörden sowie die internationale Gebergemeinschaft auf, sich stärker um die gesundheitlichen Bedürfnisse der Bevölkerung von Transnistrien zu kümmern. Die Tatsache, dass diese Region von humanitärer Hilfe ausgeschlossen wird, hat zu einem Anstieg von Krankheiten und unnötigem Leid geführt. So sind die HIV/Aids-Zahlen in der von Moldawien abtrünnigen Republik viermal so hoch wie in Moldawien selbst. Die hohen Zahlen werden darauf zurückgeführt, dass Transnistrien …

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Dies & Das »

[1 Mrz 2009 | Kommentare deaktiviert für Tibet – Trauer um Opfer der Unruhen 2008]
Tibet – Trauer um Opfer der Unruhen 2008

Tibeter und Tibet-Unterstützer in Deutschland haben aus Solidarität zu den Tibetern in Tibet alle Feierlichkeiten zum traditionellen Losar, dem morgen beginnenden tibetischen Neujahr, abgesagt. Zahlreiche Tibeter sowohl in Tibet als auch weltweit haben entschieden, die Neujahrsfeiern als Zeichen passiven Widerstands und im Gedenken an die Opfer auszusetzen, die durch die Niederschlagung der friedlichen Proteste nach dem 10. März 2008 zu Tode gekommen sind.

Je näher der 10. März – 50. Jahrestag des großen tibetischen …

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Deutschland, Regional »

[24 Feb 2009 | Ein Kommentar]
Radioaktivität im Atommülllager Asse II

Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden.

Mehr als 70 Prozent der vom Forschungszentrum Karlsruhe stammenden Radioaktivität kommt demnach aus dem …

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[24 Feb 2009 | Kommentare deaktiviert für Waljagt in Island]
Waljagt in Island

Islands Fischereiminister bestätigt Fangquoten. – WWF: „Entscheidung ist ein Skandal.“ © Jürgen Freund / WWF-Canon

Insgesamt 250 Wale sollen in den kommenden fünf Jahren in isländischen Gewässern erlegt werden dürfen. Das bestätigte Islands neuer Fischereiminister Steingrimur J. Sigfusson. 100 Zwergwale und 150 der stark gefährdeten Finnwale sind damit zum Abschuss freigegeben. „Die heutige Entscheidung ist ein Skandal“, sagt Volker Homes, Experte für Meeressäuger und Leiter des Artenschutzgramms bei WWF Deutschland. „Die Wale haben sich …

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[24 Feb 2009 | Kommentare deaktiviert für Kurden in geregelte Haft überstellt]
Kurden in geregelte Haft überstellt Die Kurden Sa'dun Sheikhu und Mohammad Sai'd 'Omar werden im 'Adra-Gefängnis in der Hauptstadt Damaskus festgehalten. weiter lesen »