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Weitere 18 Tote in der Provinz Aba

22 März 2008 Noch kein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden

Der deutschen Presseagentur dpa in Peking wurde von örtlichen Quellen übermittelt, dass seit Freitag in der Provinz Aba 18 Demonstranten von chinesischen Sicherheitskräften erschossen wurden. Seit Beginn der Proteste in Tibet sind laut exiltibetischen Gruppen rund 100 Menschen bei Protesten ums Leben gekommen und mehr als 1000 Tibeter wurden seit dem verhaftet.

Die chinesische Regierung macht unterdessen den Dalai Lama für die Unruhen verantwortlich.

„Diese Vorwürfe entbehren jeder Grundlage und ich bin jederzeit bereit, jeder Form der Untersuchung durch international anerkannte Persönlichkeiten hier bei mir in Dharamsala zu akzeptieren, einschließlich Repräsentanten der Volksrepublik China. Niemand wird Hinweise oder gar Beweise finden, dass ich etwas mit den Protesten zu tun hätte“

, sagte der Dalai Lama der „Südwestpresse“ aus Ulm.

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