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Tibet: Mönche werden offenbar bestraft

30 März 2008 Noch kein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden

Für Ihre Worte gegenüber den Journalisten werden die 30 Mönche des Jokhang-Tempels, entgegen ersten Äußerungen der Regierung, nun offenbar doch bestraft.

Wer „separatistische Tendenzen“ zeige, müsse sich „nach dem Gesetz“ verantworten, sagten Offizielle einer Diplomatendelegation.

Einige der Mönche riefen während des Interviews: „Freiheit für Tibet“. Laut chinesischem Gesetz kann das als Separatismus ausgelegt werden. Ein erstes Statement der Regierung, nachdem das Interview an die Öffentlichkeit außerhalb Chinas gelangte ,war:

„Niemand habe Strafen zu befürchten, nur weil er seine Meinung äußere“.

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