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Die Lage in Tibet ist sehr bedrohlich

12 April 2008 Noch kein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden

Die Situation in Tibet ist inzwischen äußerst kritisch. Das chinesische Militär hat den Großteil der Klöster umstellt und versperrt den Mönchen jeden Zugang zum Lebensnotwendigsten wie Nahrung und Wasser. Es gibt kein Gas und keine Lebensmittel, die Wasserleitungen sind unterbrochen – die Lage der Mönche und Nonnen ist verzweifelt. Sie zerlegen ihre hölzernen Betten, damit sie Feuer machen können. Ferner ist ihnen nicht gestattet, ihren täglichen religiösen Pflichten nachzukommen.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: Tibet Initiative Deutschland

Die englische Originalfassung finden Sie hier: Tibetan Solidarity Comittee

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