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Klima-Wonderwoman?

11 August 2009 Noch kein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden

von Reiner Wenserit

EisbärNach dem G8 Gipfel und seinen subterranen Ergebnissen zum Klimaschutz, halbherzigen Pseudovereinbarungen, dem verschieben des Problems auf die Klimawandel-Konferenz im Dezember 2009 in Kopenhagen, werden zwingende Maßnahmen vermieden. Durch die vorsätzliche Verzerrung der G8 Staaten unter Zuhilfenahme des Immissionhandels, durch die Veröffentlichung geschönter, nein schlichtweg unwahren Statistiken, hinter denen sich die größten Produzenten von Klimagiften verstecken, wird die Bevölkerung weltweit verdummt. Ganz besonders in Deutschland als der größte Klimakiller werden die Fakten nicht veröffentlicht, im Gegenteil stellt sich Frau Merkel als Klima-Wonderwoman vor die Kameras und redet von dem vorzeige Modell des deutschen Klimaschutzes, dies macht sich gut vor der Wahl beim Bürger, und nur das zählt bei unseren Politkern. Dem deutschen Michel kann man ja erzählen was man will solange die Medien mitspielen! Aber hier nun mal zur Realität des Problems << globale Erwärmung >>.

8. August 2009: Der Arktische Sommer wird Mitte September vorbei sein und es geht wieder mit gossen schritten der kalten Jahreszeit entgegen. Doch das sind alles nur noch relative Betrachtungen wenn man sich die Fakten verdeutlicht die durch die globale Erwärmung geschaffen wurden. Da fragen sich nicht nur die Eisbären, sondern auch die Inuit und andere Bewohner der Küstenline Nordwest-Kanadas:

<<< Wo ist das Eis geblieben? >>>

Denn sie erleben zurzeit einen extremer Rückgang der Eisfläche wie er nie zuvor erlebt wurde, dies verifizierten auch die Wissenschaftler des US-Institut für Schnee- und Eisdaten (NSIDC). Vor 40 Jahren waren die eisbedeckten Flächen im Nordwest-Kanada um diese Jahreszeit noch 40 Meilen (64 Kilometer) vor der Küste auf hoher See zu ende, nun enden sie 128 Kilometer von der Küste entfernt im Inland. Alle drei Tage schmilzt eine Eisfläche in der Gösse von Deutschland aufgrund der viel zu hohen Außentemperaturen. Bei anhaltender Eisschmelze könnte das arktische Eis damit dieses Jahr so klein werden wie nie zuvor, dies teilten die Wissenschaftler mit. Im Inuitdorf Tuktoyaktuk im Nordwesten Kanadas beispielsweise sind die Temperaturen dieses Jahr bereits auf fast 30 Grad Celsius gestiegen. «Die Kinder sind im Ozean schwimmen gegangen», sagte der Unternehmer Eddie Gruben. Im letzten Jahrhundert stieg die Temperatur weltweit im Schnitt um etwa 0,6 Grad durch den Ausstoß von CO2 und anderen Aerosolen und Feinstäuben, aber die Erwärmung in der Arktis war mit 1,6 Grad im Mittel, mehr als doppelt so hoch. Die Wissenschaftler führen diese Klimaveränderung fast gänzlich auf Treibhausgasemissionen zurück.

Walt Meier vom NSIDC sagte, das diesjährige Wetter ähnele dem warmen Klima von 2007, als das Polareis auf sein bisheriges Rekordminimum von 4,3 Millionen Quadratkilometer geschrumpft war. Am Donnerstag war die Eiskappe zwar noch über 6,75 Millionen Quadratkilometer groß, auch gehe die Geschwindigkeit der Eisschmelze, die sich im Juli beschleunigt habe, seit einigen Tagen zurück. Dennoch könnte die Eisfläche bis September noch unter diesen Tiefstwert von 2007 schrumpfen. Meier rechnet damit, dass das im Winter neu gefrierende Eis aber nur eine dünne, schwache Schicht bilden werde. Während dicke Eisschichten, früherer Jahre, über Jahre bestehen blieben, überdauern die in den Wintern gefrierenden dünnen Eisdecken heute die Sommer nicht mehr, wie Meier im Gespräch mit der Associated Press (AP) erklärte. Die US-Behörde zur Überwachung der Ozean- und Atmosphärenqualität (NOAA) hat im April prognostiziert, dass der arktische Sommer schon binnen 30 Jahren fast gänzlich eisfrei sein könnte – nicht wie ursprünglich erwartet erst Ende des Jahrhunderts. Die sich dann weiter aufheizende zusätzliche Meeres und Landfläche wird so zu einen unberechenbaren Risiko für das globale Klima, und somit auch für allen Lebens auf der Erde.

 

Der Vergleich: Satellitenbilder vom Juli 2006 und Juli 2007 zeigen die Veränderungen durch die globale Erwärmung in Barrow, Alaska.

Der Vergleich: Satellitenbilder vom Juli 2006 und Juli 2007 zeigen die Veränderungen durch die globale Erwärmung in Barrow, Alaska.

Präsident Bush unterschlug dem Kongress und der Weltöffentlichkeit schon 2007 diese Satellitenbilder eines Militärsatelliten um die industriellen Interessen der USA  zu schützen.

Frau Merkel & Co. veranstalten diese Blendung auch in Deutschland nach bester Bush-Manier und die restlichen Staatschefs der G8 sind auch keinen Deut besser. Der Traum von 2.0 Grad globaler Erwärmung in den wir weiterschlummern sollen, ist in Anbetracht der Fakten ausgeträumt, und wer noch im süßen Merkelsirup döst dem rufe ich zu:

<< Aufwachen Du hast verpennt!!!>>

Wählen Sie Merkel & Co. dann wählt Sie Volksverdummung und den Untergang!
Einen schönen Tag noch und eine hoffentlich noch passabel Zukunft!

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