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Brot und Rosen

23 Juni 2010 Ein Kommentar Diesen Artikel drucken Diesen Artikel per E-Mail versenden

deutschland_fahneVon R. Wenserit

Die WM in Südafrika ist im vollen gang, so manche Zitterpartie wird noch bis zum Ende der WM die Gemüter in Wallung versetzen. Afrika ein für die meisten von uns fremder Kontinent, mit vielen schönen Gesichtern und Geschichten die uns die Berichterstatter näher bringen, aber auch voller Armut, Sorgen, Konflikten und Krankheit. Aber was haben Südafrika, Algerien, Kamerun, Nigeria, Ghana und die Elfenbeinküste außer ihrer Teilnahme an der WM gemeinsam?

Menschen dieser Länder verlassen ihre Heimat und suchen aus den unterschiedlichsten Gründen bei uns Schutz und Hilfe, für sie ist dieser Schritt eine existenzielle Zitterpartie. Es ist kein leichte Sache seiner Heimat den Rücken zu kehren und in der Fremde/Deutschland eine neuen Heimat zu suchen! Viele Probleme werden erst hier klar und deutlich erkannt, sei es die fremde Kultur, Religion, Klima, Sprache, soziale Verhältnisse, Gesetze, Bürokratie und möglicherweise in der Illegalität leben zu müssen, ja wer tut das schon freiwillig wenn es anders ginge?

Die Deutsche Mannschaft, unsere Multi-Kulti-Truppe, gäbe es wohl kaum wenn nicht schon seit langem Menschen aus anderen Ländern und Kulturen sich in Deutschland ein neue Heimat hätten suchen müssen. Oft jedoch erwecken wir, und unser Gesetzgeber, den Eindruck dass wir zwar die Früchte dieser Länder lieben, aber mit den Menschen die dahinter stehen nichts zutun haben wollen. Und so sind die Realitäten unserer Gesellschaft mehr und mehr durch zunehmenden menschlichen Isolierung und Leistungsorientierung, Begrenztheit und wachsender Armut bestimmt, und unser Hemd uns näher als unser Rock! Man könnte Verzweifeln…..gäbe es da nicht hier und da einen Lichtblick, wie zum Beispiel das Projekt BROT und ROSEN. Eine private Initiative Hamburger Christen, die losgelöst von kirchlichen Konventionen, ohne Nachfrage von Religion und Herkunft versucht Menschen in ihrer Not beizustehen und zu helfen! Es ist ein bewundernswertes Projekt und sollte viele Nachahmer finden! Christ sein hat nichts mit irgendeiner Kirchendoktrin zu tun! Ob Mixa, Papst und andere “gottesfürchtige” Satanisten, sie stehen hier nicht zur Debatte und sollten auch gedanklich nicht mit Christ sein vermischt werden. Es geht hier um Menschen die, die Lehren von Jesus Christus in ihrem Leben umzusetzen suchen, um damit eine bessere Welt zu schaffen. So ist es mir ein ganz besonderes Bedürfnis ihnen solche Menschen näher zu bringen, und sie zu bitten einen Blick auf die Internetpräsens von BROT und ROSEN zu werfen um sich einen eigenen Eindruck von der Arbeit wahrer Christen zu verschaffen.

Ein Kommentar »

  • Abmahner sagt:

    Interessanter Beitrag über eine sicher unterstützenswerte Organisation.