Uni-Bochum stoppt Gehirnversuche an Affen
Wie die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. erfahren hat, wird die Ruhr-Universität in Bochum nach dem Ausscheiden von Professor Hoffman im Sommer 2009 die grausamen Gehirnversuche an Affen stoppen. Wenn die Affen in all den anderen Universitäten ähnliches erlebt haben wie derzeit noch die Makaken, dann bedeutet dies Trinkentzug über 4 Tage (Montag-Freitag, Quelle Spiegel). Damit werden sie gezwungen, stundenlang in einem Stuhl festgebunden still zu sitzen, denn nur dann bekommen sie etwas zu trinken. Anschließend bohrt man ihnen den Schädel auf und führt Elektroden in das Gehirn ein. Ein Metallbolzen wird auf den Schädelknochen geschraubt, so dass der Kopf der Tiere an einem Gestell festgeschraubt werden kann. Die fixierten Tiere müssen auf einen Bildschirm schauen und dabei Aufgaben erledigen, z.B. bei bestimmten Bildern einen Hebel bedienen.
Laut Spiegel Artikel haben die 10 Jahre langen Studien in Bremen nur unermessliches Leid für die Tiere gebracht, jedoch keine Ergebnisse, die für den Menschen zur Bekämpfung von neurologischen Krankheiten hilfreich wären. Mit modernen Technologien wie Magnetresonanz- oder der Positronen Emissionen-Tomographi kann die Verarbeitung von Nervenreizen im Gehirn von Freiwilligen untersucht und Patienten, die an Alzheimer, Parkinson oder anderen neurologischen Erkrankungen leiden, geholfen werden.















Lieber würde ich sterben wollen, als von solchartigen Forschungen zu partizipieren.
Wirklich schrecklich, besonders wenn man sich dabei das Bild des armen Affen anschaut. Wie können Menschen nur so etwas unseren nächsten Verwandten antun? Jeder dieser “Wissenschaftler” gehört selber auf einen solchen Stuhl gebunden. Die Elektroden führe ich dann persönlich in seinen Kopf ein!
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