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Artikel in der Regional Kategorie

Deutschland, Erlebenswert, Regional »

[30 Jul 2009 | Comments Off]
Deutschland Urlaub ein Reiseführer abseits des Mainstreams

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Deutschland als Urlaubsland liegt voll im Trend, und nicht nur bei Ausländern. Dies ist auch nicht verwunderlich in Anbetracht unseres schönen Landes, mit seinen vielen unterschiedlichen Gesichtern und alten und neuen Geschichten. Eine stressfreie kurze Anreise z.B. mit der Bahn oder Auto ist ein großes Plus für den Menschen und in Anbetracht der CO²-Bilanz ein weiteres Plus für unsere Umwelt. Selbst wenn manche Orte abseits der großen Verkehrsadern liegen, haben sie doch kulturell einiges zu bieten und sind meist leicht zu erwandern oder mit dem …

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Deutschland, Dies & Das, Regional »

[2 Jul 2009 | Comments Off]
Mein Leben Mein Traum – I have a Dream

Bei meiner Recherche zum Thema “Alternative Pädagogik” in Deutschland, Artikel noch in Arbeit ,stieß  ich auf ein lesenswertes Buch mit dem Titel ” I have a Dream “, was ich ihnen als Lektüre empfehlen möchte. Geschrieben von 13 -16 jährigen Schülern der Jakob – Moreno – Schule in Gummersbach, beim Anlesen wurde mir mal wieder so richtig bewußt, wie sehr wir unsere Träume lieben, schätzen und schützen müssen, aber vor allem leben sollten. In einer Gesellschaft wo für Träume kaum noch Platz ist, gibt dieses …

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Deutschland, Die Welt, Regional »

[23 Jun 2009 | Comments Off]
Ärzte ohne Grenzen – Überleben auf der Flucht

Ärzte ohne Grenzen hat einen Tag vor dem Weltflüchtlingstag, auf der Bockenheimer Warte in Frankfurt die Ausstellung “Überleben auf der Flucht” eröffnet. Das nachgebaute Flüchtlingslager unter freiem Himmel zeigt Erwachsenen und Kindern, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit leben und wie die medizinische Organisation Ärzte ohne Grenzen arbeitet.
“Morgen am Weltflüchtlingstag denken wir an Millionen Flüchtlinge und Vertriebene weltweit. Bewaffnete Konflikte, politische Krisensituationen oder auch Naturkatastrophen führen immer wieder zu großen Flüchtlingsbewegungen”, sagte Tibor Sasse, Vorstandsmitglied von Ärzte ohne Grenzen. “Im Jahr 2008 hat Ärzte …

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Deutschland, Regional »

[7 Jun 2009 | Comments Off]
Atomlager Asse – Lügen ohne Ende

Bereits 1967 hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute: Helmholtz Zentrum) im maroden Salzstock Asse II mit Tritium kontaminierte Lauge festgestellt. Das geht aus einem Bericht der GSF an das Bergamt Goslar aus dem Jahr 1994 hervor, der Greenpeace vorliegt. Greenpeace fordert von dem einzusetzenden Asse-Untersuchungsausschuss eine lückenlose Aufklärung über die Vorgänge in der Asse und politische Konsequenzen.
“Seit 42 Jahren suppt Radioaktivität in die Laugen der Asse und den Verantwortlichen war es auch noch von der ersten Sekunde an bekannt! Es ist unfassbar, dass die …

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[31 May 2009 | Comments Off]
Wölfe leben in 19 EU-Ländern

Die Umweltstiftung WWF begrüßt den heute vom sächsischen Umweltministerium vorgelegten Wolfs-Managementplan und plädiert zugleich für eine stetige Weiterentwicklung des Papiers. Der Managementplan wurde in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Behörden, Wissenschaftlern, Jagdverbänden, Schafszüchtern und Umweltschutzorganisationen sowie Bürgerinitiativen erarbeitet. „Nur durch strukturiertes Handeln der zuständigen Behörden und Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen können Konflikte vermieden und Artenschutz gewährleistet werden“, sagt WWF-Artenschutzreferentin Izabela Skawinska-Luther. Der WWF begrüßt ausdrücklich, dass sich auch Vertreter der Schafzucht- und Jagdverbände an der Entwicklung des Plans beteiligt haben. 

Ähnlich wie die Jäger …

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[10 May 2009 | Comments Off]
Zuviel radioaktives Tritium im Versuchsendlager

Im maroden Versuchsendlager Asse II lagert offenbar deutlich mehr radioaktives Inventar als bisher angenommen. Nach Greenpeace Recherchen übersteigt die Menge des eingelagerten Tritiums die Angaben des früheren Betreibers um das 4,5fache. Die Einlagerungsunterlagen des Helmholtz Zentrums dokumentieren ein Tritium-Inventar von 4.380 Gigabecquerel zum 1.1.1980. Greenpeace hat jetzt jedoch auf Grundlage der regelmäßig durchgeführten Tritium-Messungen in der Abluft der Asse ein eingelagertes Inventar von 20.000 Gigabecquerel oder mehr berechnet. Greenpeace fordert von RWE, E.on, Vattenfall und EnBW die lückenlose Aufklärung darüber, welchen und wie viel Atommüll …

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[24 Mar 2009 | Comments Off]
Nordseeschutz: Zu wenig und zu spät

EU-Staaten beraten über neue Meeresschutzgebiete. / Neue WWF-Studie: Schutz der Nordsee noch immer mangelhaft. – Bild: Michael Schröder / pixelio
„Europas Schutzbemühungen für seine Meere sind noch immer mangelhaft“, sagt WWF-Experte Stephan Lutter anlässlich der Veröffentlichung einer aktuellen Studie der Umweltschutzorganisation zur Ausweisung von Schutzgebieten in der Nordsee. Mit der Flora-Fauna-Habitatrichtlinie (FFH) sind die EU-Mitgliedsstaaten die Verpflichtung eingegangen, Lebensräume und Arten auch auf See zu schützen und Meeresgebiete in das Natura 2000 Netzwerk aufzunehmen. Doch nach WWF-Angaben hinken die meisten Staaten den  Zielvorgaben für Nordsee und …

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[21 Mar 2009 | Comments Off]
Gerechtigkeit für angeklagte Wal-Schützer

Auf einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte machen Greenpeace-Aktivisten erneut vor der japanischen Botschaft in Berlin aufmerksam. Zwei Aktivisten der Umweltorganisation stehen derzeit in Japan vor Gericht, weil sie den Handel mit illegalem Walfleisch aufgedeckt hatten. Die japanische Staatsanwaltschaft eröffnete im Februar ein Gerichtsverfahren gegen Junichi Sato und Toru Suzuki wegen angeblichen Diebstahls und Hausfriedensbruchs. Ihnen drohen bis zu 10 Jahre Haft. In einer Petition an den japanischen Botschafter fordern die Aktivisten in Berlin Gerechtigkeit für Sato und Suzuki. Die japanische Fangflotte tötet …

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[24 Feb 2009 | Ein Kommentar]
Radioaktivität im Atommülllager Asse II

Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden.
Mehr als 70 Prozent der vom Forschungszentrum Karlsruhe stammenden Radioaktivität kommt demnach aus dem Atomreaktor Obrigheim und ist vom Energiekonzern EnBW zu verantworten. EnBW hat mit …

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[18 Feb 2009 | Comments Off]
Illegale Giftmüllentsorgung in Süddeutschland

Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz in Mainz (Hessen). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss …

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[15 Nov 2008 | Comments Off]
Kritik an Bericht des Bundesrechnungshofs zur Elbvertiefung

Bild © Bernd Lammel / WWF
Der WWF übt harsche Kritik an einem Bericht des Bundesrechnungshofs zur Elbvertiefung, der der Umweltorganisation vorliegt. Darin fordert die Behörde einen umfassenderen Ausbau des Flusses zwischen Hamburg und der Nordsee und spricht von einer ökologischen Überkompensation der letzten Vertiefung. „Dieser Bericht ist skandalös. Die ökologische Inkompetenz des Rechnungshofs ist erschreckend“, so WWF-Expertin Beatrice Claus. Die Umweltfolgen der Elbvertiefung von 1999 waren nach Angaben des WWF drastischer als erwartet und sind bis heute nicht ausreichend kompensiert. Der Bericht ignoriere, dass ein …

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[19 Oct 2008 | Comments Off]
Neue Moschee in Aachen

Der Plan für den Neubau der Yunus-Emre-Moschee in Aachen wurde vom Stadtrat einstimmig gebilligt. Die Moschee soll auf einem 3.000 qm großen Gelände einer ehemaligen Tankstelle gebaut werden. Neben einem Gebetsraum für ca. 1.000 Gläubige sind Beratungsräume, Räume für die Seelsorge, Unterricht, Kinderbetreuung, Nachhilfe und Spielzimmer geplant. Das Minarett soll 41 Meter hoch werden, aber nur symbolischen Charakter haben, d.h es werden keine Gebetsrufe des Muezziens erklingen. Träger des 5 Millionen Euro Projekts sind die Gemeinden der Türkisch-Islamischen Union (DITIB).

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[19 Oct 2008 | Comments Off]
Gentechnikfreie Region Ulm

Bündnis für eine gentechnikfreie Region Ulm gegründet
Vor wenigen Tagen wurde auf Initiative des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Bündnis für eine gentechnikfreie Region Ulm gegründet. Das Bündnis setzt sich aktuell aus Aktiven von Greenpeace, den Naturfreunden, dem BUND, der Bürgerinitiative Wippingen gegen Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln, dem Bezirksimkerverein Ulm, einzelnen Landwirten sowie der Biogas-Regionalgruppe zusammen. Die Gruppe spricht sich gegen die Aussaat von gentechnisch verändertem Saatgut und gegen die Verwendung gentechnisch veränderter Futtermittel aus.
Das Bündnis möchte in Ulm, im Alb-Donau-Kreis …

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